Die Kraft des Gebetes

 

Es existiert ein Video, das es eigentlich gar nicht geben darf. Gewisse Industriezweige weltweit haben verfügt, dass alle Kopien davon vernichtet werden mussten – so heißt es. Bis auf offensichtlich eben dieses, das ein Bekannter bei einem Seminar unter strengen Sicherheitsvorkehrungen anschauen durfte.

 

Auf diesem Video ist das bewegliche Röntgenbild eines Patienten in Japan zu sehen, das einen inoperablen, walnußgroßen Tumor im Hirn zeigte. Zwei japanische Ärzte wollten herausfinden, ob dieser Tumor nur mit der Energie eines zielgerichteten Gebetes aufgelöst werden könnte. Sie konzentrierten sich, gingen in die Stille und beteten gemeinsam ein Gebet. Es war kurz, aber sie beteten es immer wieder gemeinsam minutenlang am Bett des Patienten.

 

Auf dem Röntgenbild ist zu sehen, dass schon 2 Minuten nach Beginn des Betens der Tumor an der oberen Seite einbrach, sozusagen zusammenknickte und sich dann innerhalb von wenigen Minuten ganz auflöste. Auf dem Röntgenbild war jetzt das Hirn eines gesunden Patienten zu sehen. Mein Bekannter hatte als Film- und Video-Experte nicht den Eindruck, dass an dem Video manipuliert worden war…

 

Frau Dr. Veronika Carstens hat einmal folgenden Versuch gemacht: Bei einer todkranken Patientin wurden viele Leitungen am Kopf angeschlossen, um die Hirnströme und ihre Energien zu messen. Das Anzeigegerät hatte eine halbkreisförmige Skala mit Werten von 1-500. Wenn Die Patientin im normalen Dämmerzustand mit schwacher Stimme sprach, bewegte sich der Zeiger im Bereich von 1-10. Es floß eine kaum nennenswerte Energie. Dann fing sie an, etwa sinngemäß mit noch schwächerer Stimme zu beten: „Herr, ich musste sehr viel Leid ertragen, ich freue mich jedoch jetzt, dass meine Seele dahin kommt, wo sie ihre Ruhe und ihren Frieden findet, ins Licht. Danke“ Der Zeiger schlug schon zu Beginn des Betens dieser Frau ganz rechts am Anschlag an, bei der Zahl 500…

 

Vor ca. 2 Jahren wurde ich „rein zufällig“ auf sogenannte „Geist-Chirurgen“ in Asien aufmerksam gemacht. Bei diesen „Geist-Chirurgen“ handelt es sich um fromme Männer, die allein mit ihren Gedanken = mit Energie = alles das in ihren Patienten heilen, was normalerweise ein Chirurg mit dem Skalpell tut. Ihre Erfolge sind kaum zu glauben. Es heißt, dass sie per Gebet Energie in den Körper des Patienten schicken, welche dann dort sozusagen „operiert“.

 

Zu diesem Zeitpunkt benutzte ich bei den Beratungen meiner Klienten mehrere Gebete, die immer zielgerichtet bei verschiedenen Defekten oder Beeinträchtigung des Wohlbefindens der Klienten bewirken sollten, das Wohlbefinden wieder herzustellen. Niemals habe ICH bei den Klienten Heilhandlungen vorgenommen. Immer nur habe ich ein Gebet für die Klienten gesprochen, in dem ich Gott bat, dieses oder jenes bei den Klienten zu heilen.

 

Besonders sensible Klienten fühlten, während ich das Gebet für sie sprach, ansteigende, wohlige Wärme in bestimmten Bereichen ihres Körpers, andere merkten kaum etwas. Eine meiner Fragen während der Lotberatung war immer: „Gibt es bei ___ Gründe für geist-chirurgische Maßnahmen?“ Wurde diese Frage von der Führung des Klienten über mein Lot bejaht, sprach ich folgendes Gebet für diesen Klienten:

 

„Lieber Gott,

bitte führe jetzt bei ___ die geist-chirurgischen Maßnahmen durch,

die Du für erforderlich hältst.

Danke!“

 

Während der Vorgang im Gange war, fragte ich immer, WO denn gerade die geist-chirurgischen Maßnahmen durchgeführt wurden. Die Antworten waren frappierend. Neue Klienten, die mir überhaupt nichts von sich erzählt hatten, konnten es kaum begreifen, dass von ihrer Führung als Antwort genau die Bereiche des Körpers genannt wurden, wo ihre großen Probleme waren. Häufig riefen sie nur begeistert aus: „Volltreffer!“

 

Eine Klientin mit 3 Myomen in der Gebärmutter, die 2 Tage nach meiner Beratung  herausoperiert werden sollten, ging zum vereinbarten OP-Termin. Der Chirurg schaute erst noch einmal, bevor er anfing. Er stand auf und sagte: „Was soll das, diese Gebärmutter ist völlig gesund. Die Maschine muß vorgestern bei der Aufnahme kaputt gewesen sein.“ Die Klientin hat seither keine Probleme mit der Gebärmutter…

 

Ein Klient im fortgeschrittenen Alter mit den üblichen Prostata-Beschwerden rief mich schon 3 Tage später an und war glücklich, nachts nicht mehr raus zu müssen und dass sein „Strahl“ jetzt wieder bis „über’n Zaun“ reichte…

 

Klienten, die mehrere Bandscheibenvorfälle in den Bereichen der Wirbelsäule hatten, seit Monaten oder gar Jahren arbeitsunfähig waren, einen Arm kaum bewegen konnten, den Kopf nicht mehr drehen konnten, unter unerträglichen Rückenschmerzen oder Migräneschüben litten, riefen mich meist schon nach einer Woche wieder an und berichteten mir, dass es jetzt so ist, „als wäre nie was gewesen“…

 

Klienten, die an schwersten psychischen Problemen litten und völlig verzweifelt waren, sich seit langem nicht mehr aus dem Haus trauten, nur noch weinten, riefen mich schon 2-3 Wochen später an und sagten mir freudestrahlend, dass sie erst mal für 4 Wochen irgendwo in die Sonne in Urlaub fahren wollten. Diese Klienten haben nie wieder Probleme im psychischen Bereich gehabt…

 

Was habe ich damals gemacht? Ich habe für die Klienten ein Gebet gesprochen, in dem ich den Herrgott ganz präzise darum bat, die Probleme der Klienten aufzulösen und zu entfernen, ihn zu heilen. Bis dahin hieß es immer auf Befragen meiner spirituellen Führung: „NEIN, die Gebete sollen nicht an die Klienten weitergegeben werden.“

 

Es konnte aber so nicht weitergehen, die täglichen Anrufe wurden immer mehr. Es konnten doch nicht alle Menschen aus Europa bei mir anrufen, oder? Alle diese Beratungen waren kostenlos. Ich habe mich aber sehr über die eine oder andere Original-Sachertorte oder Imperialtorte aus Wien, über selbstgestrickte dicke Socken aus der Schweiz und über andere liebe Aufmerksamkeiten aus ganz Deutschland gefreut.

 

Als dann unser Gebet Anfang April 2006 von mir erlotet wurde, hieß es: „JA, dieses Gebet jetzt an alle Menschen weitergeben.“ JA, mit der Energie unseres Gebetes war jetzt jeder Mensch in der Lage, SICH SELBST zu heilen. Jetzt war offensichtlich die Lösung gefunden, auf die ich jahrelang hingearbeitet hatte.

 

Niemals sollten wir die Kraft eines Gebetes unterschätzen, es gibt keine größere Energie, die wir Menschen aktivieren können. Alles, aber auch wirklich alles IN und BEI UNS und UM UNS HERUM ist Energie. Mit der Energie unseres kleinen Gebetes

 

(Bitte in das Gebet „mir“ oder einen Namen einsetzen und 1x täglich beten)

 

„Lieber Gott (Göttliche Energie),

bitte gleiche jetzt in und bei ___ die Energien aus und führe sie in Harmonie.

Danke!“

 

bewirken wir, dass alle diese Energien ausgeglichen werden und wieder in Harmonie miteinander arbeiten. WIR SELBST sind dazu in der Lage. Nur so kann die LEBENSENERGIE = HEILENERGIE optimal fließen,  wird wieder auf 100% geführt, können BLOCKADEN abgebaut werden und somit können alle Krankheiten heilen. Vielleicht müssen wir momentan NOCH zu irgendwelchen „Heilern“ hingehen, sie um Hilfe bitten und sie dafür fürstlich entlohnen. Ich bin davon überzeugt, dass das in einigen Jahren bei immer weniger Menschen nötig sein wird.

 

So sagt es auch mein Spirituelles Lot.

 

Diese Homepage hat sich „Das Ende der Symptombekämpfung“ auf die Fahne geschrieben. Ich habe mit unserem Gebet eine Möglichkeit dazu aufgezeigt, habe aufgezeigt, wie die URsachen beseitigt werden können und nicht Auslöser oder Symptome. Diese Möglichkeit hat schon vielen Menschen Heilung gebracht. Probieren wir es doch einfach mal.

 

Ich nehme die folgende Frage mit ins Neue Jahr:

 

„Was um Himmels Willen hält einen Menschen bloß davon ab, eine auf dem Silbertablett dargebotene so unendlich einfache Möglichkeit, die kostenlos ist, nicht weh tut und keine Nebenwirkungen hat, zu erkennen, anzunehmen, und dann ganz einfach mit ein bisschen Geduld alles das nachzumachen, was andere, die damit schon Erfolg hatten, vorgemacht haben?“

 

Einige andere Fragen beschäftigen mich auch sehr:

 

„Wie konnte es nur so weit kommen, dass durch die pausenlose Manipulation und Konditionierung der Menschen, diese nicht einmal bereit sind, über neue Erkenntnisse erst einmal nachzudenken, bevor sie sie ablehnen? Daß sie obrigkeitsgläubig sind, ohne kritisch zu hinterfragen? Dass sie einfach behaupten, etwas sei unmöglich, obwohl sie es noch gar nicht ausprobiert haben? Ist da Neid im Spiel? Ist es Angst? Wovor? Vor einem kleinen Gebet?“

 

Geduld ist nicht gerade meine Stärke. Ich muss mir deshalb jeden Tag immer wieder sagen: „Es ist halt eine sanfte Revolution“, die Holzhammer-Methode geht hier gar nicht.

 

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