Haut-Farbtypbestimmung

 

Ich möchte Ihnen eine kleine Geschichte erzählen, die sich Anfang der 80er Jahre ereignet hat:

 

Sehr oft, wenn ich während meiner Bundeswehrzeit in den 70er Jahren morgens die anderen Unteroffiziere begrüßte, meinen grauen Dienstrock und ein weißes oder hellblaues Hemd trug, sagten die Kameraden:

 

„Moin Eddie, heute siehst Du aber schlecht aus, bist Du krank?“

 

Hatte ich an anderen Tagen meinen olivgrünen Arbeitsanzug an, dann hörte ich oft:

 

„Mensch Eddie, heute siehst Du gesund aus, geht es Dir wieder besser?“

 

Ich fühlte mich genauso gesund wie an all den anderen Tagen. Diese komischen Fragen nervten mich mit der Zeit. Ich beschloss aber, mich nicht darüber zu ärgern, sondern sie zu ignorieren.

 

Mitte der 80er Jahre sollte ich aber doch noch eine Lösung für dieses „Rätsel Bundeswehr“ bekommen. Das kam so:

 

WALTRAUD, eine liebe Freundin, erfolgreiche Kosmetik- und Modeberaterin, sagte zu mir:

 

„Du Eddie, ich habe einen Lehrgang gemacht und bin jetzt auch FARBBERATERIN und brauche noch einige nette Leute zum Üben.“

 

WAS machst Du?“, fragte ich erstaunt.

 

„Ich berate Menschen, bestimme den HAUT-FARBTYP, so dass diese Leute immer in der Lage sind, Kleidung, Kosmetik, Accessoires und Schmuck in der für sie RICHTIGEN FARBE auszuwählen. Trägt man nämlich die falsche Farbe, dann sieht man unter Umständen richtig krank aus, obwohl man sich ja eigentlich ganz gut und gesund fühlt.“

 

Waltraud machte ein wichtiges Gesicht, ich eher ein dusseliges. Hatte ich nicht schon mal so etwas Ähnliches erlebt? RICHTIG – damals bei der Bundeswehr! In meinem Kopf überschlugen sich die Gedanken. War damals die Kleidung schuld an den komischen Fragen der Kameraden? Ich musste das wissen!

 

„Waltraud, wann kannst Du das so schnell wie möglich bei mir machen?“, fragte ich ungeduldig.

 

„Ja, na klar, prima, am kommenden Sonntag“, sagte sie verdutzt, aber sichtlich erleichtert darüber, nicht noch mehr Überzeugungsarbeit leisten zu müssen.

 

„Komm bitte ungeschminkt.“

 

„Wie bitte?“, meinte ich verständnislos.

 

„War nur ein Scherz, aber häufiger als Männer kommen Frauen zur Farbberatung. Da muss man ihnen vorher sagen, dass sie ohne Make up kommen müssen.“

 

„Ha, ha!“

 

Am folgenden Sonntag erschien ich überpünktlich bei Waltraud zum Kaffee. Sie erklärte mir einige grundsätzliche Dinge zur Farbberatung.

 

„Eine Haut-Farbtypbestimmung macht man nur EINMAL IM LEBEN. Der Haut-Farbtyp verändert sich nicht. Die Hälfte der Menschen hat eine

 

kühle BLAUE Grundpigmentierung

 

der Haut, die andere Hälfte eine

 

warme GELB-BRAUNE Grundpigmentierung.

 

Menschen mit der BLAUEN Grundpigmentierung werden in

 

SOMMER-Typ und WINTER-Typ

 

eingeteilt, die mit GELB-BRAUNER Grundpigmentierung in

 

FRÜHLING-Typ und HERBST-Typ.“

 

„Hm“, brummte ich nur und verstand gar nichts. Offensichtlich bemerkte Waltraud, dass meine Verwirrung komplett war und sagte:

 

„Wir gehen jetzt in mein Arbeitszimmer und ich mache bei Dir eine Haut-Farbtypbestimmung. Du wirst sehr schnell SEHEN, wovon die Rede ist.“

 

Ich setzte mich mitten im Raum auf einen Hocker, vor mir in Brusthöhe ein großer Spiegel. Rechts und links vom Spiegel je ein großer Strahler, diese beiden Scheinwerfer beleuchteten mein Gesicht so erbarmungslos, dass jede noch so kleine Unebenheit meiner Haut gnadenlos sichtbar wurde.

 

„Ich stelle jetzt zuerst fest, ob Du blau- oder braunpigmentierte Haut hast“, sagte Waltraud und legte mir, hinter mir stehend, ein dickes Bündel verschiedenfarbiger Tücher um Brust und Hals.

 

„Das von den farbigen Tüchern reflektierte Licht fällt auf Dein Gesicht und wir können sehen, wie die Farbe wirkt.“

 

Ich war sehr gespannt!

 

„So! Aufgepasst!“, sagte sie und nahm das neutrale Decktuch weg.

 

Zum Vorschein kam jetzt eine Art Silberfolie. Ich war selten so erschrocken im Leben! Ich war sicher, dass mir dieses schiefe Gesicht mit der schrecklichen Nase, den Segelohren und den tiefen Falten und Furchen nicht gehörte. Den da im Spiegel kannte ich nicht! Außerdem sah der sehr krank aus.

 

„Nimm das bloß weg!“, sagte ich ärgerlich.

 

„Jetzt sind wir schon ein großes Stück weiter“, meine Waltraud lächelnd, „blau-pigmentiert bist Du nicht, also NICHT SOMMER und NICHT WINTER. Du bist FRÜHLING oder HERBST. Machen wir die Gegenprobe.“

 

Sprach’s und nahm die schreckliche Silberfolie weg, wie wenn man die Seite in einem Buch umblättert. Es kam eine Goldfolie zum Vorschein. Für die blau-pigmentierten Menschen wäre die Silberfolie also richtig gewesen. Für sie wäre jetzt aber bei der Goldfolie der Schock gekommen.

 

Nicht so bei mir!

 

Hey! Das war ja grandios! Aus dem Spiegel lächelte mir ein – nun, sagen wir mal ganz ehrlich und bescheiden – ein aufregend schöner, sehr interessant aussehender Mann (Männer neigen zu starken Übertreibungen und maßloser Selbstüberschätzung! die Redaktion) entgegen. Ebenmäßige, weiche aber markante Gesichtszüge, normale Ohren, die Nase saß richtig im Gesicht, keine tiefliegenden Augen mit Tränensäcken, Fältchen waren kaum wahrzunehmen. Der da im Spiegel sah auch so aus, als ob er vor Gesundheit strotzte. Wirklich, sehr angenehm; so mochte ich mich leiden!

 

„Das ist der Beweis. Du bist gelbbraun-pigmentiert. Du bist entweder FRÜHLING oder HERBST, soviel steht jetzt schon fest. Ich zeige Dir das jetzt noch an einem Beispiel und dann machen wir die Feinbestimmung“, sagte Waltraud und legte mir ein Tuch in grellem ZITRONENGELB um den Hals. „Das ist eine typisch plau-pigmentierte Farbe, wie sie nur für die SOMMER-Typen oder die WINTER-Typen richtig ist.“

 

Das sah ich sofort. Im Spiegel saß wieder dieser kranke Mann mit dem schrecklichen Gesicht. Wie durch Zauberhand wurde aus diesem wieder der andere, überaus gutaussehende Typ, nach dem sich die Frauen auf der Straße umdrehen (wie gesagt: Männer neigen zu starken Übertreibungen! die Redaktion), als Waltraud mir ein Tuch in sattem SONNENGELB um den Hals legte.

 

„Da hast Du den Beweis. Wer die falsche Farbe trägt, sieht schlecht aus.“, meinte sie. Während jetzt die vielen frühlings- und herbstfarbenen Tücher um meinen Hals gelegt und die Wirkungen der Farben auf mein Gesicht begutachtet wurden, erzählte Waltraud:

 

„So enorme Farbkontraste wie SCHWARZ und WEISS, KÖNIGSBLAU und ZITRONENGELB, PINK  und MAIGRÜN darf nur der WINTER-Typ tragen. Für alle anderen Farbtypen ist das tödlich.“

 

Nun, so krass würde ich es nicht ausdrücken, aber irgendwie musste ich ihr Recht geben, nachdem ich das selbst vor dem Spiegel erlebt hatte. Auch war mir in natura schon bei einigen Mitmenschen aufgefallen, dass diese offensichtlich als Lieblingsfarbe SCHWARZ haben, obwohl sie darin aussehen, als ob der Sensenmann bereits an ihre Tür geklopft hatte.

 

Sie fuhr fort:

 

„Hast Du schon bemerkt, dass die Tagesschau-Sprecher und andere Moderatoren, die ja der Inbegriff des „Mannes mit konservativer Kleidung“ sind, plötzlich seit einiger Zeit farbenfrohe Anzüge tragen? Dazu ein gelbes Hemd und sogar eine knallrote Krawatte. Das ist ungewohnt, aber es sieht gut aus. Die beim Fernsehen sind jetzt alle farbbestimmt.“

 

(Zur Erinnerung: Diese meine Haut-Farbtypbestimmung fand Anfang der 80er Jahre statt).

 

Es stellte sich heraus, dass die kräftigen Varianten der verschiedenen gelbbraun-pigmentierten Farben bei mir besser aussahen als die zarteren Pastelltöne. Da mussten wir schon genau hinsehen. Von der Farbberaterin erfordert dieser Teil der Beratung einige Erfahrung, weil die Grenzen von dem einen zum anderen Farbton – insbesondere zwischen den beiden Farbtypen der jeweiligen Grundpigmentierung - fließend sind.

 

Ganz besonders interessierten mich jetzt folgende Farben bei mir:

 

schneeweiß                                    unmöglich!

hellblau                                            furchtbar!

grau                                                 nie wieder!

olivgrün                                           TOLL ! PRIMA !

 

Na also, das „Rätsel Bundeswehr“ war gelöst!

 

„Du bist HERBST, das ist jetzt klar. Der HERBST hat kräftigere Farben als der FRÜHLING, so wie der WINTER die kräftigere Ausgabe des SOMMERS ist“, sagte Waltraud zufrieden. Sie fuhr fort:

 

„Die Haut-Farbtypbestimmung kostet normalerweise – regional unterschiedlich – bis zu 500,- DM (255,- Euro). Für Dich war sie KOSTENLOS! Jetzt bekommst du noch für 50,- DM eine HERBST-FARBKARTE von mir. Da sind alle Farben drin, die für Dich richtig sind. Ab jetzt wirst Du nur noch die Sachen in den Farben einkaufen, die auch zu Deinem Haut-Farbtyp passen. Unnützes, das Dir zwar gefällt, das Du dann aber doch nicht anziehst, weil Du Dich darin unbehaglich fühlst, wirst Du Dir nie wieder in den Schrank hängen, davon bin ich überzeugt. Viel Spaß beim Geld sparen!“

 

Sie schaltete die beiden Scheinwerfer aus. Interessiert betrachtete ich die Farben in „meiner“ Farbkarte. Mit diesen HERBST-Farben war ich sehr zufrieden, die mochte ich. Nach diesem „ERLEBNIS HAUT-FARBTYPBESTIMMUNG“ hütete ich meine Farbkarte wie einen Schatz.

 

Als ich vor einiger Zeit wieder meine durch jahrelangen Gebrauch bereits etwas abgenutzte HERBST-Farbkarte hervorkramte, um Polo-Shirts einzukaufen, kam  mir eine Idee:

 

Brauchen wir, die wir ja mit unserem Lot einen allwissenden Ratgeber haben, überhaupt eine solch umständliche, stundenlage Farbtyp-Bestimmung, die dazu noch bis zu 500,- DM (255,- Euro) kosten kann? Die Antwort unserer Führung ist NEIN!

 

Ein radiästhetisches Instrument wie unser Spirituelles Lot ist in der Lage, sofort – in Sekundenschnelle – bei uns oder einem anderen Menschen den richtigen Haut-Farbtyp zu benennen! Dazu kann man z.B. folgende Fragen stellen:

 

„Ist meine Haut blau-grundpigmentiert?“

 

NEIN!

 

„Ist meine Haut gelbbraun-grundpigmentiert?“

 

JA!

 

„Sind die FRÜHLINGS-Farben richtig für mich?“

 

NEIN!

 

„Sind die HERBST-Farben richtig für mich?“

 

JA!

 

So einfach ist eine Haut-Farbtypbestimmung, wenn man es auf radiästhetischem Wege herausfindet. Wer das nicht kann, darf mich gern anrufen, damit wir dann mit meinem Lot - kostenlos - den richtigen Haut-Farbtyp bestimmen.

 

Ich persönlich möchte aber das einmalige „ERLEBNIS Haut-Farbtypbestimmung“ auf gar keinen Fall missen. Wer die Wirkung der falschen und richtigen Farben auf sein Gesicht SELBST im Spiegel beobachtet, der wird das nie wieder vergessen. Er wird für immer überzeugt sein, was bei solch einer gerade beschriebenen „Farbbestimmung mit dem Lot“ niemals sein kann.

 

Wer mit einem radiästhetischen Instrument arbeitet, der mag sich einmal hinsetzen und seinen Haut-Farbtyp bestimmen. Dann Schauen Sie mal in Ihren Kleiderschrank, welche Farben Ihre Kleidungsstücke haben. Das meiste wird farblich „passen“, weil jeder Mensch häufig intuitiv die Farben wählt, die ihm „stehen“. Es wird aber sicher auch das eine oder andere Kleidungsstück in Ihrem Kleiderschrank geben, das dort schon mehrere Jahre hängt, ohne dass Sie es jemals – oder nur ganz selten – getragen haben. WARUM? Wenn Sie die Farbe dieses Kleidungsstückes mit „Ihren“ Farben vergleichen, dann wissen Sie, dass es offensichtlich die falsche Farbe für Sie ist.

 

Überprüfen Sie auch:

Hat Ihr Brillengestell die richtige Farbe?

Ist Gold- oder Silberschmuck für Sie richtig?

Sind die Farben von Lidschatten, Eyeliner und Mascara richtig?

Ist die Lippenstift-Farbe richtig?

Ist die Haarfarbe richtig?

 

Mit der Farbpalette ist es leicht, das alles herauszufinden. Ich habe Ihnen hier aus den Unterlagen verschiedener Firmen die wichtigsten Angaben zu „Ihrem“ Haut-Farbtyp zusammengestellt. Egal, mit welcher Firma eine Farbberaterin zusammenarbeitet, die Farben und Empfehlungen in all den verschiedenen Farbpaletten sind überall gleich. 

 

Die verschiedenen Haut-Farbtyp-Paletten in diesem Artikel

dürfen Sie für Ihren ganz persönlichen Gebrauch, 

aber auf keinen Fall für gewerbliche Zwecke nutzen!

 

Haut-Farbtyp FRÜHLING

 

Der Frühling wirkt in klaren, strahlenden Farben, die einen gelb-braunen Unterton haben.

 

HAARFARBE

 

Empfohlene Tönungen: Goldblond, Goldbraun und helles Kupfer.

 

SCHMUCK

 

Gelbgold, Rotgold, Kupfer, Perlen und Edelsteine passend zu Ihrer Farbpalette. Brille, Strümpfe, Schuhe und Accessoires entsprechend Ihrer Farbpalette.

 

VERMEIDE

 

Farben mit blauem Unterton.

 

Die folgende Farbpalette enthält Ihre Basisfarben, die besonders gut zu Ihrer Haut-Grundpigmentierung passen. Alle Zwischentöne, die in diese Farbzusammenstellung passen, sind Für Sie ebenfalls richtig. Mit dieser Farbpalette als Orientierungshilfe sparen Sie Zeit und Geld. Ihr Einkauf wird zu einem Erfolgserlebnis.

 

 

Haut-Farbtyp Herbst

 

Der Herbsttyp wirkt in gedämpften Farben, die einen gelb-braunen Unterton haben.

 

HAARFARBE

 

Empfohlene Tönungen: Goldblond, Goldbraun, Kupfer und Kastanie. Während des Ergrauungsprozesses sollten die Haare getönt werden.

 

SCHMUCK

 

Gelbgold, Rotgold, Kupfer, Perlen und Edelsteine passend zu Ihrer Farbpalette. Brille, Strümpfe, Schuhe und Accessoires entsprechend Ihrer Farbpalette.

 

VERMEIDE

 

Farben mit blauem Unterton.

 

Die folgende Farbpalette enthält Ihre Basisfarben, die besonders gut zu Ihrer Haut-Grundpigmentierung passen. Alle Zwischentöne, die ebenfalls in diese Farbzusammenstellung passen, sind für Sie auch richtig. Mit dieser Farbpalette als Orientierungshilfe sparen Sie Zeit und Geld. Ihr Einkauf wird zu einem Erfolgserlebnis.

 

 

Haut-Farbtyp SOMMER

 

Der Sommertyp wirkt in weichen Pastellfarben, die einen blauen Unterton haben.

 

HAARFARBE

 

Empfohlene Tönungen: Aschblond, Aschbraun, Blaugrau und Silberweiß

 

SCHMUCK

 

Silber, Platin, Weißgold, Perlen und Edelsteine passend zu Ihrer Farbpalette. Brille, Strümpfe, Schuhe und Accessoires entsprechend Ihrer Farbpalette.

 

VERMEIDE

 

Farben mit gelb-braunem Unterton.

 

Die folgende Farbpalette enthält Ihre Basisfarben, die besonders gut zu Ihrer Haut-Grundpigmentierung passen. Alle Zwischentöne, die ebenfalls in diese Farbzusammenstellung passen, sind für Sie auch richtig. Mit dieser Farbpalette als Orientierungshilfe sparen Sie Zeit und Geld. Ihr Einkauf wird zu einem Erfolgserlebnis.

 

 

Haut-Farbtyp WINTER

 

Der Wintertyp wirkt in lebendigen, klaren Primärfarben, die einen blauen Unterton haben.

 

HAARFARBE

 

Empfohlene Tönungen: Blauschwarz, Silbergrau und Aubergine.

 

SCHMUCK

 

Silber, Platin, Weißgold, Perlen und Edelsteine passend zu Ihrer Farbpalette. Brille, Strümpfe, Schuhe und Accessoires entsprechend Ihrer Farbpalette.

 

VERMEIDE

 

Farben mit gelb-braunem Unterton.

 

Die folgende Farbpalette enthält Ihre Basisfarben, die besonders gut zu Ihrer Haut-Grundpigmentierung passen. Alle Zwischentöne, die ebenfalls in diese Farbzusammenstellung passen, sind für Sie ebenfalls richtig. Mit dieser Farbpalette als Orientierungshilfe sparen Sie Zeit und Geld. Ihr Einkauf wird zu einem Erfolgserlebnis.

 

 

Betrachten Sie bitte diesen Artikel nicht als „unumstößliche Wahrheit“,

sondern lediglich als eine beachtenswerte kleine Lebenshilfe!

 

Edwin

 

Zurück zur "Themenübersicht"