INFO-BRIEF Nr. 04 / 08

 

Kiel, im April 2008

 

 

 

Homöopathische Mittel

 

Dieser INFO-BRIEF hat 52 Seiten.

 

Warnung!

 

Jeder, der meinen Schreibstil kennt, weiß, dass ich mich immer einer sauberen und gepflegten Hochsprache bediene. Nun, manchmal bedarf es aber einer wesentlich deutlicheren Sprache, insbesondere bestimmten Menschen gegenüber. Ein heilsamer Schock durch einige drastische Ausdrücke rüttelt manche Menschen eher auf als seichtes Blabla. Meistens schauen die mich dann an wie ein abgeblendeter Trabbi. „Was ist denn jetzt los? Wie kann er es wagen, mir so direkt, so unverblümt die Wahrheit zu sagen? Und dann dieser Ton!“

 

Keine Bange, alle Ausdrücke, die ich in diesem INFO-BRIEF benutze, stehen im Duden und sind somit gesellschaftsfähig. Und wenn ich einige Mitglieder einer Gruppe von Menschen als „dämlich“ oder „Verbrecher“ bezeichne, dann gab es tatsächlich kein anderes, vergleichbares, sanfteres Adjektiv oder keine andere Bezeichnung. Und wenn da jemand meint: „Heute beleidigt er aber ganze Berufsgruppen“, dann frage ich: „Kann die Wahrheit beleidigen?“ Außerdem: Ich spreche immer von „einigen“, „mehreren“, „vielen“ oder „den meisten“. Die Betroffenen haben dann immer die Möglichkeit zu sagen: „MICH meint er ja nicht!“

 

Viel Spaß beim Lesen!

 

Bei einer umfassenden Lotberatung für uns oder einen Klienten gibt es 3 große Bereiche:

 

1) Die richtige Nahrung

 

Die 23 Nahrungslisten zum Erloten der richtigen Nahrung findet Ihr hier:

 

http://www.ernaehrung-gesundheit-wellness-plus.de/LOT%20001%20Inhalt.htm

 

2) Die richtigen Nahrungsergänzungen

 

Kommt auf die Frage:

 

„Benötige ich Nahrungsergänzungen?“

 

ein JA,

 

dann erst einmal zu ALDI oder SCHLECKER zum Regal mit den Nahrungsergänzungen gehen,

 

„Gibt es unter diesen Nahrungsergänzungen die richtigen für mich?“

 

JA

 

bei den Nahrungsergänzungen die Schachtel anfassen und fragen:

 

„Ist diese Nahrungsergänzung richtig für mich?“

 

Dosierung und Dauer der Einnahme erloten.

 

„Benötige ich eine weitere Nahrungsergänzung?“

 

NEIN

 

Bei JA

 

Weitersuchen!

 

3) Die Regeneration

was ist denn das?

Unter Regeneration werden Prozesse verstanden, die zur Wiederherstellung eines physiologischen Gleichgewichtszustandes führen. Sie stehen immer in Bezug zu einer vorausgehenden Belastung und haben (wieder-)versorgende Funktion.

Grundsätzliches

 

Solange bei einem Menschen keine „Heilung von innen her“, keine „Heilung von oben“ erfolgt, solange die „Selbstheilungskräfte“ nicht aktiviert wurden, sind alle medizinischen Maßnahmen immer nur das Behandeln von Symptomen oder Auslösern. Natürlich, viele dieser medizinischen Maßnahmen haben immer wieder mal Erfolg, obwohl sie NUR die Symptome und NICHT die URsache bekämpften. Oft sind diese Symptome aber nur überdeckt, zurückgedrängt (Cortison) oder lahm gelegt worden.

 

Das ist ja leider das Trugbild, dem so genannte „Heiler“ und Patienten gleichermaßen seit Jahrhunderten erliegen. Kurzfristig hat eine Maßnahme Erfolg gebracht. Man glaubt jetzt, die Krankheit sei besiegt. Die behandelnden „Heiler“ fühlen sich als Mordsmollis, lassen sich feiern und nehmen den unterwürfigen Dank ihrer Patienten entgegen. Viele Millionen Menschen – ach, was sage ich da – fast alle diese „geheilten“ Menschen können aber bestätigen, dass es niemals lange dauert, bis plötzlich die gleichen Symptome oder an anderer Stelle andere, neue Symptome auftreten und nun ihrerseits wieder bekämpft werden müssen. Eine Krankheit löst die andere ab.

 

Wer hat nicht schon mal folgenden Ausspruch gehört oder gar selbst gesagt?

 

„Jetzt habe ich gerade diese schlimme Sache hinter mir und jetzt kommt dieser Scheiß! Darf ich denn nicht einmal wenigstens ein paar Tage lang glücklich und gesund sein?

Das ist ja wie ein Selbstzerstörungsprogramm!“

 

Nein! Das ist kein Selbstzerstörungsprogramm, sondern völlig normal. Es ist unbedingt erforderlich, dass ein Mensch dafür sorgt, dass bei ihm die URsache aller Krankheiten angegangen wird. Das muss man selbst tun, denn die so genannten „Heiler“ interessiert das Herausfinden und Bekämpfen der URsache nicht: Die Energien in und bei sich ausgleichen und wieder in Harmonie führen, das ist wichtig. Solange das nicht geschieht, gibt es immer wieder Symptome von Krankheiten.

 

Jetzt erscheinen wie von Geisterhand hervorgezaubert auch meist immer die völlig durchgeistigten – oder sollte man eher sagen – die durchgeknallten Super-Esoteriker, die ganz genau wissen, dass hier ein gewaltiges Karma, also eine Schuld aus einem oder mehreren früheren Leben sein Unwesen treibt. Sogar viele Psychiater labern gern solch einen Schwachsinn. Sie alle schaffen es mit Leichtigkeit, diesem bedauernswerten Menschen klarzumachen und ihn dahingehend zu programmieren, dass er die gesamte Schuld der Menschheit in diesem Leben demütig zu tragen und abzuarbeiten hat, weil die Ur-Ur-Ur-Großmutter es damals vor vielen hundert Jahren mal mit dem Stallknecht im Heu so richtig hat krachen lassen. Für diese gewissenlosen Menschen, die von Karma faseln, kommt eigentlich nur eine Strafe in Frage: Lebenslängliche Dunkelhaft im Gefängnis bei Wasser und Brot. Das Wort „Karma“ solltet Ihr schnellstens aus Eurem Wortschatz streichen. Warum? Wer die Wahrheit über Karma und Wiedergeburt wissen möchte, der mag in diesem INFO-BRIEF nachlesen, was unsere Führung darüber sagt:

 

http://www.ernaehrung-gesundheit-wellness-plus.de/Info-Brief%20Juni%2007.htm

 

Wir erklären einem Menschen, der unseren Rat sucht, folgendes:

 

„Die URsache einer jeden Krankheit ist, dass in diesem Bereich die Energien nicht ausgeglichen sind und nicht in Harmonie miteinander arbeiten. Im Laufe des Lebens wurden in bestimmten Bereichen enorm viele übermäßige negative Energien abgelagert, die die Gesundheit sehr beeinträchtigen. Die Energien wieder auszugleichen und in Harmonie führen, das schafft man nicht mit Pillen oder Tropfen, das geht nur mit ENERGIE. Alles in uns, bei uns und um uns herum ist ENERGIE. Die größtmögliche, die stärkste ENERGIE, die ein Mensch in der Lage ist zu aktivieren, ist die, wenn er ein Gebet betet, und zwar ein Gebet, das die richtige Formulierung und somit die richtige Energie haben muss. Viele Experimente, z.B. der berühmte Versuch von Frau Dr. Veronica Carstens, haben das bewiesen. Siehe:

 

http://www.ernaehrung-gesundheit-wellness-plus.de/Einsatz%201.htm

 

Wie ein Text beschaffen sein muss, damit er ein GEBET ist, lest Ihr hier:

 

http://www.ernaehrung-gesundheit-wellness-plus.de/Einsatz%205.htm

 

Unser Gebet, das am 12. April 2008 genau 2 Jahre jung wird,

 

„Lieber Gott,

bitte gleiche jetzt in und bei

MIR

die Energien aus und führe sie in Harmonie.

Danke!“

 

bewirkt, dass in und bei uns die Energien wieder ausgeglichen und in Harmonie geführt werden. Wenn man dieses Gebet täglich 1x betet, dann beginnt die „Heilung von innen“. Langsam werden überall im Körper bzw. im Leben eines Menschen die übermäßigen negativen = destruktiven = zerstörerischen Energien, die sich im Laufe des Lebens angesammelt und abgelagert haben, ausgeglichen und ausgeleitet. Jetzt ist die „Heilung von innen“ in vollem Gange. Jetzt sind alle Maßnahmen erlaubt und erwünscht, die diesen „Heilungsprozess von innen“ unterstützen und beschleunigen. Deshalb sollte man gern unser Zusammenfassungsgebet

 

 „Lieber Gott,

bitte gib mir jetzt Heilung.

Danke!“

 

täglich 1x zusätzlich zu unserem Gebet beten. In diesem Gebet sind weit über 50 Gebete zusammengefasst. Viele von ihnen sind gar nicht in einem der INFO-BRIEFE schriftlich festgehalten. Das muss auch nicht sein. Jedes Gebet, das irgendwann für uns oder einen Klienten erlotet wurde, jedes Gebet, das Ihr für Euch erdacht habt, fließt in dieses Zusammenfassungsgebet ein und steht allen Menschen zur Verfügung, wird jedes Mal dann aktiviert, wenn wir das Zusammenfassungsgebet beten. Mit diesen beiden Gebeten hat man die Möglichkeit, „Heilung von innen“ in Gang zu setzen, „Heilung von oben“ zu erlangen, die URsache aller Krankheiten zu beseitigen. Ob Du das möchtest und ob Du es tust, das bleibt Dir überlassen. Diese beiden Gebete und Dein tägliches Beten sind kostenlos und ohne Nebenwirkungen!“

 

ACHTUNG!

NIEMALS

sagen wir zu einem Menschen:

 

„Du brauchst nur zu beten

und dann wirst Du wieder gesund!“

 

Derartige Heilversprechen sind absolut unseriös.

NIEMAND kann einem Menschen das in Aussicht stellen.

 

„Du musst täglich diese Gebete beten,

sonst wirst Du nicht gesund!“

 

Und Erpressung und Nötigung gibt es im Zusammenhang mit unseren Gebeten schon gar nicht. Solche Formulierungen benutzen wir NIEMALS!

 

Abzocke oder Geschäftemacherei kann uns natürlich auch niemand vorwerfen, denn unsere Gebete und deren freiwillige Anwendung sind

KOSTENLOS UND OHNE NEBENWIRKUNGEN!

 

Was der Herrgott dann für diesen Menschen vorgesehen hat, das liegt nicht in unserer Hand und entzieht sich unserer Kenntnis. Ja, die Energie unserer Gebete heilt alle Krankheiten. Das sagt unsere Führung. Hat der Herrgott das aber auch für JEDEN Menschen vorgesehen? Wir wissen es nicht! Und weil wir das nicht wissen, wäre es frevelhaft, irgendeinem Menschen oder gar einem schwerkranken Menschen unsere Gebete vorzuenthalten. Allein der Gedanke: „Bei dem hat das doch gar keinen Zweck mehr“, müsste dem Menschen, der das denkt, mindestens einige Tage lang unerträgliche Schmerzen verursachen, zumindest so lange, bis er seine Einstellung ändert!

 

Jeder Mensch ist in der Lage, mit unseren beiden Gebeten KOSTENLOS UND OHNE NEBENWIRKUNGEN dafür zu sorgen, dass „Heilung von innen“ beginnen kann. Ob jemand die Gebete täglich 1x betet, müssen wir ihm überlassen. Wir können und dürfen nur informieren. Denn es gibt ja bekanntlich 2 Dinge, die sind unmöglich:

 

1. Einen Grizzly-Bären zu vergewaltigen

 

und

 

2) Einem Menschen helfen zu wollen,

der sich gar nicht helfen lassen will.

 

Wie gesagt: Jeder erhält die wunderbaren Gebete kostenlos. Von daher gibt es schon mal keine Abzocke. Das  tägliche Beten ist natürlich auch kostenlos und ohne Nebenwirkungen und absolut freiwillig. TUN jedoch muss es der Mensch selbst. Was unsere Gebete angeht, gibt es also keine Abzocke, keine Erpressung und keine Nötigung. Tatsache ist aber, dass ohne unser tägliches Gebet

 

„Lieber Gott,

bitte gleiche jetzt in und bei

MIR

die Energien aus und führe sie in Harmonie.

Danke!“

 

die Energien nicht ausgeglichen und nicht wieder in Harmonie geführt werden können. Das ist eine unumstößliche Tatsache. Und das dürfen, nein, das MÜSSEN wir einem Menschen auch sagen, damit er erstens weiß, dass es etwas gibt, womit er sich heilen kann und zweitens  damit er entscheiden kann, ob er dagegen etwas tun und ob er die Gebete täglich beten möchte. Dann braucht der Anwender es nur noch zu TUN – täglich einmal beten - und GEDULD haben, denn Heilung ist ein sehr komplexer Vorgang und braucht Zeit. In meinen INFO-BRIEFEN könnt Ihr nachlesen, wie der Vorgang „Heilung“ funktioniert.

 

http://www.ernaehrung-gesundheit-wellness-plus.de/INFO-BRIEFE%20Uebersicht.htm

 

Die drei schlimmsten Krankheiten der Menschen:

Ungeduld

 Dummheit

Gleichgültigkeit

 

Ich staune immer wieder ungläubig, wenn Klienten anrufen und sagen:

 

„Jetzt bete ich schon 2 Monate und es hat sich noch immer nichts gebessert! Ich habe jetzt gerade einen regelrechten VERTRAUENSSTAU. Ich mache mir Gedanken, ob das mit den

Gebeten eigentlich richtig ist.“

 

Ich frage dann:

 

„Wie lange rennst Du schon wöchentlich zu mindestens 3 verschiedenen Ärzten?“

 

„Über 10 Jahre.“

 

„Hat sich Deine Gesundheit verbessert?“

 

„Nicht wirklich!“

 

„Soso, da hattest Du bisher also noch keinen „Vertrauensstau“, Du wirfst Dir auch weiterhin jährlich kiloweise Pillen und Tabletten rein, obwohl es noch nichts gebracht hat, oder?“

 

„Na ja…“

 

Weiter sage ich dann:

 

„Schauen wir doch einfach mal gemeinsam in einem Jahr und in zwei Jahren zurück und stellen wir dann fest, was sich durch Dein tägliches Beten an Positivem in Deinem Leben ereignet hat. Unsere Gebete sind keine Zaubersprüche aus dem Reich von Harry Potter!“

 

Dann gibt es noch diese Klienten:

 

„Wir hatten vor einem Jahr miteinander telefoniert. Ich muss mal wieder anrufen, mir geht es irgendwie nicht so gut. Ich bin so antriebsschwach! Eigentlich hat sich an meinem Zustand noch gar nichts richtig gebessert.“

 

(Was man diesem Klienten jetzt sagen müsste,

das lest Ihr etwas weiter hinten.)

 

„Das wundert mich doch sehr. Es gibt keinen Klienten, bei dem nach einem Jahr beten unseres Gebetes keine Besserung eingetreten ist. Du hast ja unser Gebet, Du betest es täglich, nicht wahr?“

 

„Ja, na ja, also, ich muss gestehen, dass ich es irgendwie nach 2 Monaten dann „ein bisschen schleifen ließ“, eigentlich habe ich seitdem nicht mehr gebetet.“

 

„Schade, 10 Monate verschwendet, aus Gleichgültigkeit!“

 

Und diese gibt es auch:

 

„Also mit „Lieber Gott“ habe ich aber so meine Probleme. Warum muss Gott den männlich sein, es kann sich doch auch um eine Göttin handeln.“

 

„Dann wähle doch einfach die Anrede „Göttliche Energie“.

 

Bei dieser „emanzipierten“ Dame begann schon der Bartwuchs.

 

Gegen Dummheit gibt es wirklich kein Mittel, da kann jemand die ganze Apotheke essen - mitsamt dem Apotheker!

 

Ich bin ganz sicher, dass einige Jammerlappen meinen oben geschriebenen Satz  „Hat der Herrgott das aber auch für JEDEN Menschen vorgesehen?“ sofort auf sich beziehen, weil sie ja schon 3 Monate beten und sie immer noch ab und zu Blähungen haben.

 

„Gibt es für mich zusätzlich zu den Gebeten noch eine Maßnahme zur Beschleunigung der Heilung?“

 

Die Frage ob z.B. für einen Menschen, der unsere Gebete (NOCH) nicht betet, eine Maßnahme der REGENERATION in Frage kommt, wird vom Lot in diesen Fällen immer mit einem NEIN beantwortet. Klar, das wäre doch auch dummes Zeug. Wenn bei einem Menschen von innen keine Heilung in Gang gesetzt wurde, was will der denn mit Bachblüten oder Homöopathie? Betet ein Mensch aber unsere Gebete, dann wurde  die „Heilung von innen“ in Gang gesetzt. Es geht jetzt an die URsache aller Krankheiten: Die Energien werden wieder ausgeglichen und in Harmonie geführt. Ob jemand den Vorschlag, unsere beiden Gebete täglich 1x zu beten, annimmt, bleibt immer seine Entscheidung. Nebenbei bemerkt: Jemand, der sich „genötigt“ fühlt zu beten, weil man ihm sagt, dass nur mit der Energie eines Gebetes die Energien wieder ausgeglichen und in Harmonie geführt werden können, wie wirr muss der den sein?

 

Besonders die „erdverbundenen Realisten“, die Menschen, die „mit beiden Beinen fest auf dem Boden der Tatsachen“ stehen, für die immer nur das gilt, was sie sehen, für die nur „knallharte Fakten“ zählen, finden BETEN ja lächerlich und uncool. Nun, es sind gerade diese „Realisten“, die als erste ein Stoßgebet zum Himmel schicken, wenn ihnen der Autoschlüssel in den Gully gefallen ist: „Lieber Gott, lass das nicht wahr sein!“

 

Sheakespeare hat es in seinem HAMLET auf den Punkt gebracht:

 

„Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde

als Eure Schulweißheit Euch träumen lässt.“

 

Es soll ja Menschen geben, die tatsächlich keine 20 Sekunden täglich Zeit für ihre Gesundheit haben, die keine Zeit haben, 1x täglich unsere beiden Gebete zu beten. Sie sind so gleichgültig und tun so, als ob sie nicht nur EINE Gesundheit, sondern 7 Leben hätten. Oder schämen die sich? Verstehe ich nicht, man kann doch stumm die beiden Gebete beten, hört doch keiner! Diese Menschen haben erst dann Zeit, wenn ihnen der Herrgott eine Zwangspause verordnet hat, sie einen gewaltigen Schuss vor den Bug bekommen haben, sei es durch eine schwere Infektion, einen Unfall oder gar einen Herzinfarkt.

 

Plötzlich haben sie Zeit. Jetzt realisieren sie, dass auch viele Millionen, denen sie ständig nachgelaufen sind, ihnen keinen gesunden Körper geben können. Leider sind es aber häufig Menschen, die die Schuld immer nur bei anderen Menschen suchen, die es nicht gewohnt sind, selbst etwas zu TUN. Die dann krank und leidend dasitzen („Warum denn gerade ich? Womit habe ich das verdient? Meine Güte, ich bin doch der Ärmste der Armen.“), ihren Familien gehörig auf die Nerven gehen, sich von vorn bis hinten bedienen lassen wollen. Insbesondere Männer, die „Krone der Schöpfung“, können ja bekanntlich viel besser und intensiver „leiden“ als Frauen. Ein kleines Kratzen im Hals und ein Mann geht sofort ins nächste Beerdigungsinstitut zum Probeliegen, da offensichtlich das Ende naht. Die richtige Reaktion der Mitmenschen, insbesondere der Familienmitglieder dieser Jammerlappen kann nur sein:

 

„Hör auf zu jammern.

Jetzt habe ich die Schnauze gestrichen voll!

Du kannst Dich bewegen,

Du kannst telefonieren,

Du kannst Dir was kochen,

Du kannst eingeschränkt arbeiten,

Du kannst fast alles selbst tun.

Ja, Du kannst Dir alleine den Arsch abwischen.

Also bitte, dann tu es auch selbst.

Nerv mich nicht!

Hilf Dir selbst, dann hilft Dir auch der Herrgott!

Beweg deinen Arsch!“

 

Genau das ist die Antwort, die wir diesen bedauernswerten „Ach-warum-hilft-mir-denn-keiner-Menschen“ geben sollten. Sie haben ein Schild um den Hals hängen, auf dem steht: „Bitte bedauert mich doch alle!“ Das tun wir natürlich nicht! Sie wollen Aufmerksamkeit um jeden Preis. Die geben wir ihnen – aber nicht so, wie sie es erwarten! Prägt Euch die Antwort ein, sie wirkt Wunder:

 

„Beweg Deinen Arsch!“

 

Ich finde diese bedauernswerten Menschen einfach nur schwach! Ich, Edwin Blaschke, habe noch nie die Hilfe anderer Menschen erbeten. Ich habe viele Probleme in meinem Leben gehabt, sogar nahezu unüberwindliche, gefährliche Situationen. NIEMALS habe ich heulend dagesessen und gejammert: „Warum gerade ich? Warum hilft mir denn keiner?“ Ich habe meinen Arsch bewegt und nach Lösungen gesucht, die ich selbstverständlich auch gefunden habe. Wenn ich versuchte, mir selbst zu helfen, dann half mir auch mein Herrgott. Bisher hat er es immer getan! Und er wird es auch weiterhin tun! Warum haben die Menschen nur so wenig Vertrauen zu unserem Herrgott? Fest steht doch:

 

 

 

Tatsache ist, dass wir mit unseren beiden Gebeten

 

„Lieber Gott,

bitte gleiche jetzt in und bei

MIR

die Energien aus und führe sie in Harmonie.

Danke!“

 

„Lieber Gott,

bitte gib mir jetzt Heilung.

Danke!“

 

auf die URsache allen Übels positiv einwirken. Wir haben mit unseren beiden täglichen Gebeten einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung gemacht. Jetzt ist jede Maßnahme sinnvoll, erlaubt und erwünscht, die die „Heilung von innen“ – die jetzt in vollem Gange ist - verstärken und beschleunigen kann. Die Behandlung durch so genannte (Fach-)“Heiler“, Operationen oder die Einnahme von Medikamenten wie Cortison und andere von ggf. noch schwererem Kaliber – ja, sogar eine Chemo-Therapie ist richtig, wenn unsere Führung uns dazu rät - sind jetzt durchaus angesagt. Denn jetzt werden sie nicht überdecken und unterdrücken, sondern die „Heilung von innen“, die in vollem Gange ist, unterstützen und beschleunigen. Jetzt machen auch Maßnahmen der REGENERATION wie Bachblüten, Heiltees, Heilpflanzensäfte, Homöopathie und Biochemie einen Sinn.

 

WIR sind in der Lage, mit unserem Spirituellen Lot immer für unsere Klienten die richtigen Maßnahmen und die richtigen Mittel zu erloten. Das so genannte „Verordnen“ falscher Medikamente überlassen wir den vielen so genannten „Heilern“, die ungefähr 60.000 Patienten jährlich – so kann man überall lesen - mit falschen Medikamenten allein in Deutschland zu Tode therapieren. Das nennt man doch „schwere Körperverletzung mit Todesfolge“, nicht wahr?

 

Nebenbei bemerkt: Da haben gerade einige mittlerweile altersschwache Professoren in einer kleinen Broschüre einige Geschichten erzählt, wie ihnen vor vielen, vielen Jahren „Kunstfehler“ unterlaufen sind. Meine Güte, was sind diese Professoren doch für mutige, selbstkritische Menschen! Natürlich sind alle diese gravierenden „Kunstfehler“ damals gut ausgegangen. Von den vielen Patienten, die unter ihren Händen aufgrund solcher „Kunstfehler“ vielleicht weggestorben sind, berichten sie nicht. Ein Anfang zwar, aber trotzdem: Was für eine scheinheilige AUGENWISCHEREI und was für ein GEMEINES ABLENKUNGSMANÖVER von den vielen Behandlungsfehlern mit tödlichem Ausgang, die vielen von diesen gemeinen Stümpern, so genannten „Heilern“, tagtäglich in deutschen Kliniken und Praxen passieren.

 

„Halbgötter in Weiß –

mit der Lizenz zum Töten!“

 

Und kein Schwein kümmert sich darum!

 

Wenn der Gesetzgeber sagt, dass nur Ärzte, Heilpraktiker und Homöopathen die „Genehmigung zum Heilen“ bekommen, also eine „Approbation“ erhalten, dann ist das der hirnloseste Schwachsinn, den ich jemals gehört habe. Aber, was soll man denn von vielen unserer Politiker mit ihren 2 Gehirnwindungen (ein Huhn hat 4!) erwarten? Ich sage es noch einmal sehr deutlich:

 

„Kein Mensch kann einen anderen Menschen heilen. Ein Mensch kann lediglich einen anderen Menschen so vorbereiten, dass bei ihm „Heilung von oben“ erfolgen kann!“

 

Genau das tun wir, wenn wir einem Menschen unsere Gebete geben!

 

Also, Ihr so genannten „Heiler“, kommt runter von Eurem hohen Ross und lernt erst einmal vernünftig Euer Handwerk, bevor Ihr überhebliche Sprüche klopft und meint, Ihr seid unantastbare Heilige! Ihr seid nämlich weder Halbgötter noch Götter und schon gar keine „Künstler“, sondern Handwerker, und in vielen Fällen leider saumäßige! Ein ehrenwerter Klempner, dessen Lehrling eine Überwurfmutter nicht richtig anzieht und wo es dann zu einem Wasserschaden im Haus kommt, kriegt sicher nie wieder einen Auftrag. Der ist erledigt!

 

Ein so genannter „Heiler“, ein unerfahrener Assistenzarzt, der häufig eine Mandelentzündung nicht von einem offenen Bein unterscheiden kann, der nach 24 Stunden Dauer-Bereitschaft total übermüdet operieren muss, weil der verantwortliche Professor zum Golf spielen fährt, dem ohne eine vernünftige Fach-Aufsicht pausenlos handwerkliche Fehler unterlaufen, der immer wieder falsche Medikamente verabreicht, der Teile des Operationsbesteckes im Körper der Patienten „vergisst“, dem die Menschen wie die Fliegen unter seinen Händen wegsterben, der wird von den meisten Chefs der Kliniken sogar noch gehätschelt, anstatt ihn schnurstracks mit Schimpf und Schande rauszuschmeißen und ihm lebenslanges Berufsverbot zu erteilen.  

 

Die Vorgesetzten, also Krankenhaus-Bosse und Professoren, die die  „Kunstfehler“ solcher Stümper decken, sind um keinen Deut besser: Man nennt das „Beihilfe zur schweren Körperverletzung.“ Ist Euch das eigentlich bewusst, Ihr „Verbrecher in Weiß“? Ist Euch eigentlich bewusst, dass Ihr nicht an irgendwelchen Wasserleitungen, Autos oder Elektrogeräten herumschraubt, sondern an lebenden Menschen „operiert“? Natürlich nicht, Ihr seht dieses pausenlose Verstümmeln und das billigende Inkaufnehmen des Todes Eurer Patienten als Kavaliersdelikt, eben als „Kunstfehler“ an. Klingt doch viel niedlicher und harmloser als „schwere Körperverletzung“, oder? Viele von Euch verstoßen tagtäglich gegen

 

§ 226 Strafgesetzbuch

 

1) Hat die Körperverletzung zur Folge, dass die verletzte Person

 

  1) das Sehvermögen auf einem Auge oder beiden Augen, das Gehör,

      das Sprechvermögen oder die Fortpflanzungsfähigkeit verliert

 

  2) ein wichtiges Glied des Körpers verliert oder dauernd nicht mehr

      gebrauchen kann

 

  3) oder in erheblicher Weise dauernd entstellt wird oder in Siechtum,

      Lähmung oder geistige Krankheit oder Behinderung verfällt

 

so ist die Strafe Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren.

 

2) Verursacht der Täter eine der in Absatz 1 bezeichneten Folgen

    absichtlich oder wissentlich, so ist die Strafe Freiheitsstrafe nicht unter

    drei Jahren.

 

Wie viele „Verbrecher in Weiß“ haben massenweise diese Straftaten mit den angegebenen Folgen begangen und laufen immer noch frei rum, verstümmeln munter weiter täglich ihre Patienten? Häufig zeigen die Opfer der Heilindustrie die Täter nicht an. Wenn doch, verlaufen Ermittlungsverfahren meist im Sande, weil unter den „Verbrechern in Weiß“ nach dem Grundsatz verfahren wird: „Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.“ Ich appelliere an alle Betroffenen: Zeigt diese Verbrecher an, denn wo kein Kläger, da kein Richter. Vor allen Dingen, wenn ein insgesamt robuster und gesunder Mensch bei einem harmlosen operativen Eingriff „aufgrund unerwarteter Komplikationen leider verstorben“ ist. Informiert sofort die Presse, die stürzt sich mit Freuden auf diese Story.

 

Macht SOFORT – nicht erst Tage später, damit man ein falsch gegebenes Medikament noch nachweisen kann! - eine Anzeige bei der Polizei und beantragt eine Obduktion und über die zuständige Staatsanwaltschaft die Herausgabe der Krankenakte an die Polizei. Die Pathologen der Gerichtsmedizin sind mit ihrem enormen Wissen den vielen Stümpern in den Kliniken weit voraus. Sie werden sehr oft nachweisen, dass der Patient aufgrund gewaltiger Pfuscherei gestorben ist und nicht wegen „unerwarteter Komplikationen“.

 

Diese gewissenlosen Schlächter dürfen nicht einfach so davonkommen. Sagt niemals, dass es sowieso keinen Sinn hat. Ein Ermittlungsverfahren gegen einen stümperhaft arbeitenden Arzt erzeugt einen Riesenwirbel in den Medien, bringt ihn überall in Misskredit, die Professoren und die Krankenhausleiter distanzieren sich sehr schnell von ihm, denn ihre weiße Weste ist ihnen wichtiger. Dieser gewissenlose Pfuscher wird dann hoffentlich seine Zulassung verlieren. Lasst nicht zu, dass diese Verbrecher mit einer Bewährungsstrafe davonkommen.

 

Tretet in dem Prozess als Nebenkläger auf, dann könnt Ihr am Ende der Beweisaufnahme genau wie Staatsanwalt und Verteidiger plädieren oder zumindest einen Antrag stellen. Lasst nicht zu, dass das Gericht diese Verbrecher in einem Kuschelkurs-Verfahren zu der Mindeststrafe mit Bewährung verurteilt. Fordert die Höchststrafe: 10 Jahre Gefängnis! Verhängt das Gericht eine Bewährungsstrafe, dann legt Revision ein, so lange, bis es eine Strafe gibt, die über 2 Jahren liegt, die dann nicht zur Bewährung ausgesetzt werden kann. Diese Verbrecher sollen im Knast schmoren!

 

Arbeitstechnik bei der „Regeneration“

 

Um einem Klienten die richtigen Maßnahmen der Regeneration auszuloten,  brauchen wir eine Lotliste, Unterlagen mit neutraler Schrift (Computer oder Schreibmaschine) und ein Lot, aber KEINE Approbation.

 

Wie gehen wir beim Erloten der Maßnahmen der „Regeneration“ vor?

 

Als erstes geben wir dem Klienten unsere beiden Gebete und raten ihm, sie täglich 1x zu beten.

 

Dann fragen wir:

 

„Ist eine Maßnahme der REGENERATION bei _____ erforderlich?“

 

JA!

 

Jetzt nehmen wir unsere Lotliste REGENERATION und loten sie ab.

 

 

Bachblüten?

 

JA

 

Wir nehmen unsere INFO-BROSCHÜRE „Bachblüten“ (Baumblüten sind ersatzlos gestrichen!) und erloten die einzelnen Blüten, die unsere Führung unserem Klienten empfiehlt. Unsere Führung wünscht NICHT, dass Bachblüten-Essenzen eingenommen werden. Jedoch sind die BOTSCHAFTEN wichtig, die rechts neben der erloteten Blüte stehen. Diese Botschaft soll der Klient lesen, annehmen, verinnerlichen und seine Einstellung dahingehend ändern, vom negativen zum positiven.

 

So sehen die Seiten dieser Broschüre aus.

 

 

 

 

 

Als ich einmal bei einer Lotberatung für eine Klientin „Cherry Plum“ ausgelotet hatte, fragte sie erstaunt: „Woher weißt Du, dass ich mit Geschirr werfe?“

 

Facharzt aufsuchen?

 

JA

 

Wir nehmen unsere Liste „Fachärzte’“ und erloten den richtigen Facharzt, von dem sich der Klient umgehend untersuchen und behandeln lassen soll.

 

Sollte der Klient herumdruxen, sich wehren, aus welchen Gründen auch immer, dann macht ihm unmissverständlich klar, dass er gefälligst  seinen Arsch sofort zu diesem Arzt bewegen soll, weil er sich wahrscheinlich schon in akuter Lebensgefahr befindet. Wenn unsere Führung den Rat gibt, wir sollen einen Facharzt aufsuchen, dann kann momentan nur dieser mit seinen Mitteln einen gravierenden Defekt beheben. Und meist ist es höchste Zeit! Den richtigen Arzt finden wir in den Gelben Seiten.

 

 

Bei einer Klientin erlotete ich im Herbst 2006, dass sie ihren Frauenarzt konsultieren sollte. Es stellte sich heraus, dass sie Brustkrebs hatte. Sie wurde operiert und machte eine Chemo-Therapie. Alles haben wir gemeinsam ausgelotet: die Klinik, den Chirurgen, den Zeitpunkt der Operation, Art und Dauer der Chemotherapie – einfach alles. Meiner Klientin geht es heute ausgezeichnet. Alles war richtig, erfolgreich und ALLES IST GUT!

 

Homöopathie?

 

JA

 

Was sagt ein Internet-Lexikon zu

Homöopathie?

Die Homöopathie („ähnliches Leiden“, von griech. „das gleiche, gleichartige“ und „das Leid, die Krankheit“) ist eine umstrittene, weit verbreitete alternativmedizinische Methode, die der deutsche Arzt Samuel Hahnemann um 1800 begründet hat.

Ihr wichtigster und namengebender Grundsatz ist das Ähnlichkeitsprinzip: „Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt“ (similia similibus curentur, Hahnemann). Das entscheidende Auswahlkriterium für ein homöopathisches Arzneimittel ist danach, dass es an Gesunden ähnliche Symptome hervorrufen kann wie die, an denen der Kranke leidet. Der Patient bekommt das ausgewählte Mittel in möglichst niedriger Dosis und in besonders zubereiteter, „potenzierter” Form. Bei diesem Zubereitungsverfahren wird die Arzneisubstanz schrittweise mit Wasser oder Alkohol verschüttelt oder mit Milchzucker verrieben und dabei häufig so extrem verdünnt, dass der Ausgangsstoff nicht mehr nachweisbar ist. Auf diese Weise sollen unerwünschte Wirkungen der Substanz minimiert werden. Viele Homöopathen glauben, dass durch das Zubereitungsverfahren zugleich die erwünschte Wirkung verstärkt wird.

Die den heutigen wissenschaftlichen Anforderungen genügenden Studien zeigen in der Gesamtbetrachtung, dass die untersuchten homöopathischen Behandlungen keine über den Placebo-Effekt hinausgehende medizinische Wirksamkeit haben. Zudem kann für ein Ähnlichkeitsprinzip als generelles Wirkprinzip kein plausibler Wirkungsmechanismus angegeben werden. Dasselbe gilt für die mechanischen Prozeduren (Verreiben, Verschütteln), die im Potenzierungsverfahren angewandt werden. Für eine Wirkung extrem kleiner Substanzgaben gibt es keine Anhaltspunkte. So genannte Hochpotenzen enthalten rechnerisch überhaupt keinen Wirkstoff mehr. Die von vielen Homöopathen angenommene selektive Steigerung erwünschter Wirkungen durch das Potenzierungsverfahren widerspricht naturwissenschaftlichen Erkenntnissen. Aus diesen und weiteren Gründen wird die Homöopathie häufig als Paramedizin oder Pseudowissenschaft bezeichnet.

Unabhängige Studien?

 

Nun ja, mittlerweile ist bekannt, dass all diese oben zitierten Studien von der Pharmaindustrie in Auftrag gegeben und durchgeführt wurden. Durchgeführt? Besser gesagt: Erstellt, hingeschmiert. Dass sie die Homöopathie für Kokolores hält, dass diese wunderbar wirksame Methode ihr ein Dorn im Rendite-Auge ist und sie deshalb gnadenlos niedermacht, das ist ja wohl klar. Wir wissen, was wir davon zu halten haben. Das sollte uns überhaupt nicht beeindrucken. Sie sprechen verächtlich vom „Placebo-Effekt“. Was ist das?

 

Placebos (Schein-Medikamente ohne jede medizinische Wirkung wie z.B. Milchzucker oder Vitamin-C-Pulver) dürfen nur in so genannten „Studien“, in denen neue Medikamente am Menschen getestet werden, den Menschen verabreicht werden. Weder Test-Patienten noch die Studien-Ärzte wissen, ob der Patient während dieser „Blindstudien“ das zu testende Medikament (Chance 66%) oder das Placebo-Medikament (Chance 33%) erhält. Erstaunlich ist bei diesen Studien immer wieder, dass die Patienten, denen das Placebo verabreicht wurde, exakt die gleichen positiven Veränderungen und Verbesserungen zeigten, wie diejenigen Patienten, die das neue Medikament bekamen, ja, häufig waren die Ergebnisse der Placebo-Patienten am Ende sogar besser.

 

Warum ist das so? Niemand kann es erklären. Der Placebo-Effekt ist wohl das geheimnisvollste Mysterium in der gesamten Medizin. Viele um ihre Patienten bemühte so genannte „Heiler“ würden deshalb gern statt normaler Medikamente ihren Patienten – besonders denen, die einfach nur ihre Krankheit leben wollen und bei denen kein Medikament hilft – ein viel wirksameres Placebo geben. Sie dürfen es aber nicht. Ich bin sicher, dass es da aber trotzdem viele verantwortungsvolle so genannte „Heiler“ gibt, die die hypochondrische (eingebildet kranke) oder auch vom eigenen Unterbewusstsein gesteuert realistisch kranke (mit realen Schmerzen) Patientin Frau Schneider-Lützgendorf einmal hinter verschlossenen Behandlungszimmer - Türen beiseite nehmen und geheimnisvoll sagen:

 

„Also, Frau Schneider-Lützgendorf, das muss jetzt unter uns bleiben, Sie sind meine schwierigste Patientin (Dieses „Lob“ lässt die Patientin gleich 3 cm wachsen). Es hat bisher ja keines der „normalen“ Medikamente bei Ihnen geholfen.“

 

„Nein Herr Doktor, ich habe mir auch jetzt schon eine hübsche Urne angeschaut. Mir geht es ja sooooo schlecht. Ich mache es nicht mehr lange! Ich bin bestimmt auch deshalb so krank, weil mein Berthold mich einfach plötzlich verlassen hatte, er ist einfach gestorben, und ich musste mich um alles selbst  kümmern. (Das ist wahre Trauer! Fehlt jetzt nur noch, dass sie sagt: „Was für eine Unverschämtheit von meinem Berthold, einfach so wegzusterben!“) Ich wünsche mir wie bei meinem seligen Mann Berthold eine Seebestattung. Vielleicht ist das ja heute der letzte Besuch bei Ihnen.“

 

Natürlich sagt der Arzt jetzt nicht zu ihr: „Hör auf zu jammern. Beweg Deinen Arsch!“, sondern

 

„Jetzt machen wir Nägel mit Köpfen. Ich darf es ja eigentlich nicht, aber ich gebe Ihnen jetzt das neueste, teuerste und wirksamste Medikament, das ich selbst erst seit 2 Wochen zur Probe für besonders ausgesuchte Patienten habe. Dieses Medikament ist in den USA entwickelt worden. Bisher sind alle Patienten damit geheilt worden. Sie sind die einzige, die es von mir bekommt. Mehr als diese 10 Tabletten werden Sie nicht brauchen.“

 

Frau Schneider-Lützgendorf fühlt sich ungemein gebauchklatscht. Was für ein toller Arzt! Der tolle Doktor gibt ihr eine Plastik-Palette mit 10 Tabletten aus reinem Milchzucker und die Patientin trägt ihren Schatz nach Hause. Nach 10 Tagen kommt sie wieder in die Praxis und berichtet stolz, dass alle Beschwerden weg sind. Das ist der Placebo-Effekt!

 

Und wenn die gesamte Homöopathie in Wirklichkeit nur ein einziger großer Placebo-Effekt sein sollte: Nutzen wir ihn doch! Der Placebo-Effekt ist wirksamer als der Großteil aller Medikamente.

 

Ja, und dann ist da noch etwas, das meist eher verächtlich mit breitem, hämischem Grinsen von so genannten „Heilern“ regelrecht niedergemacht und in den Dreck gezogen wird. Viele Menschen – vor allem so genannte „Heiler“ - sprechen immer dann, wenn sie selbst zu dumm sind, etwas zu begreifen, davon, dass es einfach „nur der Glaube“ war, der hier geholfen hat. Wenn irgendein mit wenig Intelligenz gesegneter Mensch einmal so etwas zu uns sagen sollte, dann sollten wir so antworten, wie ich es einmal bei meinem ehemaligen Hausarzt getan habe: „Herr Doktor - „Doktor“ war doch richtig? - Gibt es ein preisgünstigeres, ungefährlicheres und wirksameres Medikament als der Glaube? Wenn JA, geben Sie es mir, wenn NEIN, dann unterlassen Sie künftig solch saublöde Bemerkungen!“ Selbstverständlich hatte ich mir damals einen anderen Hausarzt gesucht. Von so einem Trottel muss man sich doch nicht behandeln lassen.

 

Tatsache ist, dass bei Lotberatungen sehr häufig als Maßnahmen der REGENERATION „Homöopathie“ und „Biochemie“ (Schüssler-Tabletten) von der Führung vorgeschlagen werden. Würde unsere Führung einem Menschen etwas Unwirksames empfehlen?

 

Niemals!

 

Um einem Klienten die richtigen homöopathischen Mittel auszuloten,  brauchen wir weder Ahnung von Homöopathie zu haben noch eine Approbation. Noch mal, zum elfundneunzigsten Male: Nicht wir sind es, die diese Mittel aussuchen, sondern unsere Führung. Wir brauchen natürlich ein „homöopathisches Repetitorium“, eine Broschüre, in der alle homöopathischen Mittel z.B. die der Deutschen Homöopathie Union, DHU, (es gibt noch andere Firmen) mit den verfügbaren Potenzen aufgelistet sind. Dieses unförmige Original-Buch im DIN-A 6-Format, das nur Ärzten, Heilpraktikern und staatlich geprüften Homöopathen zugänglich ist, ist für unsere Zwecke, dem „Arbeiten mit dem Spirituellen Lot“, überhaupt nicht zu gebrauchen.

 

Ich bekam vor einigen Jahren von meiner Apothekerin ein solches Buch geschenkt. Ich riss vorsichtig alle Seiten raus, begradigte sie und klebte sie auf DIN-A 4-Blättern wieder zusammen. Ich kopierte all diese Blätter und hatte dann eine wunderbare INFO-BROSCHÜRE, mit der man hervorragend arbeiten kann. Zwei Wochenenden intensive Arbeit! Nun, die DHU wird mir sicher verzeihen, dass ich ihr homöopathisches Repetitorium etwas umgestaltet habe. Da ich mit meiner INFO-BROSCHÜRE „Homöopathische Heilmittel von A-Z“ schon viele homöopathische Therapien für meine Klienten erlotet habe, konnte ich  also auf diese Weise für enormen Umsatz für die DHU sorgen.

 

 

Die einzelnen Seiten sehen dann so aus.

 

 

 

Die Wirkungen oder die Einsatzmöglichkeiten dieser Mittel müssen WIR überhaupt nicht beachten. WIR müssen überhaupt nichts von Homöopathie wissen. WIR brauchen keine 1000 Fragen umfassende Anamnese (Fragen zur Krankheitsgeschichte). WIR stellen keine Diagnosen. WIR suchen die homöopathischen Mittel nicht aus. WIR müssen nicht wie die Homöopathen nach der Methode „Versuch und Irrtum“ ein Mittel aussuchen und dann nach Wochen feststellen, dass es das falsche war.

 

Die im Repetitorium angegebenen Wirkungen sind deshalb uninteressant, weil neben den aufgeführten Wirkungen jedes dieser Mittel noch mindestens 100 weitere Wirkungen hat, von denen die Homöopathen noch gar nichts wissen. Unsere Führung kennt sie alle! Auch, wenn „Blasenentzündung“ bei einem erloteten Mittel nicht angegeben ist, kann es gerade dafür richtig sein. Und dann ist auch die völlig willkürliche Behauptung von vor 150 Jahren: „Niemals mehr als 2 Mittel gleichzeitig einnehmen!“ einfach nur dummes Zeug.

 

Wenn unsere Führung einem Klienten 4 verschiedene homöopathische Mittel und dann noch zusätzlich z.B. die Schüssler-Tabletten Nr. 24 in der korrekten Dosierung empfiehlt und alle diese 5 Mittel gleichzeitig eingenommen werden sollen, dann ist diese Kombinations-Therapie exakt die richtige für diesen Klienten. Da können die Homöopathen jetzt jammern und protestieren, so viel sie wollen. Wie wär’s denn damit: Anstatt rumzujammern, sollten sie vielleicht einfach mal neue Erkenntnisse annehmen und umsetzen?

 

Nebenbei bemerkt:

 

„Ist es richtig, dass für die Einnahme von homöopathischen Mitteln, insbesondere Tropfen, immer nur Plastik-Löffel verwendet werden müssen?“

 

NEIN!

 

Also, noch’n Märchen!

 

Merke:

 

Unser aller Führung weiß alles. Sie weiß mehr als alle so genannten „Heiler“ dieser Welt zusammen. Mit der Nutzung der Radiästhesie, dem „Arbeiten mit dem Spirituellen Lot“, haben wir die Möglichkeit, unser aller Führung Fragen zu stellen. Sie gibt bereitwillig Antwort. Sie sucht die homöopathischen Mittel und deren korrekte Dosierung für uns oder unsere Klienten aus. Wir haben damit gar nichts zu tun. So einfach ist für uns Lotberater die Homöopathie!

 

Ich betone noch einmal: NIEMALS ist es der Berater, der eine „Heilmaßnahme“ empfiehlt oder durchführt, NIEMALS ist es der Berater, der ein „Heilmittel“ aussucht, NIEMALS ist es der Berater, der eine Dosierung festlegt. IMMER ist es die spirituelle Führung des Klienten, die diese Vorschläge aufgrund der Fragen des Beraters macht.

 

Die Antworten der Führung des Klienten, die der Berater auf seine Fragen über sein Lot erhält, gibt er als Information an den Klienten einfach nur weiter. Nun, das haben mittlerweile auch schon die meisten Staatsanwälte begriffen. Ich hätte ja nie gedacht, dass viele Staatsanwälte so dumm sind. Sie haben nun doch begriffen, dass ein Lotberater NIEMALS mit seiner Arbeit gegen das Heilpraktikergesetz verstößt. Um für einen Klienten die richtige homöopathisch/biochemische Therapie auszuloten, dazu braucht der Lotberater weder Fachwissen noch eine Approbation.

 

Und es steht auch in keinem Gesetzbuch, dass ein Mensch nicht seine spirituelle Führung um Rat fragen, sie nicht um die richtige Antwort bitten darf oder durch einen Lotberater fragen/bitten lassen darf, um dann deren RICHTIGE Ratschläge für sich umzusetzen. Und wenn ein Staatsanwalt jetzt meint, er müsse die Umtriebe der spirituellen Führung der Menschen = unseres Herrgottes = HerrgottsH     unterbinden, um sich bei gewissen Industriezweigen und Organisationen so genannter „Heiler“ einzuschleimen, dann ist er einfach nur ein armes Würstchen.

 

Damit für jeden Menschen sofort ersichtlich ist, wie z.B. eine Therapie und die Dosierungen erlangt wurden, damit nicht plötzlich wieder mal ein Staatsanwalt ein Ermittlungsverfahren einleitet und versucht, sich bis auf die Knochen zu blamieren, damit wir uns einfach die Ergüsse dieser gewaltigen negativen Energie einiger Möchtegern-Juristen ersparen, sollte der Lotberater diese erloteten Maßnahmen und Dosierungen auf ein „Beratungsblatt“ schreiben, auf dem selbstverständlich auch die vollständige Anschrift des Beraters abgedruckt ist.

 

Ganz besonders deutlich wird es, dass der Berater nichts „gesagt“ oder „getan“ hat, keine Heilmaßnahmen, Heilmittel oder Dosierungen „angeordnet“ oder „verordnet“ hat, wenn der Klient bei der Lotberatung anwesend ist. Es werden die Fragen an die Führung des Klienten gestellt und der Klient liest die richtigen Antworten unserer Führung vom schwingenden Lot in der Hand des Beraters direkt ab, ohne, dass der Berater irgendetwas sagt. Nichts, aber auch rein gar nichts „sagt“ hier der Lotberater dem Klienten. Nur, wenn der Klient bei der Beratung nicht anwesend ist, muss der Lotberater die Antworten natürlich dem Klienten schriftlich, mündlich oder in anderer Form (z.B. auf einer gebrannten CD) weitergeben. Ja, ich weiß, ihr lieben Staatsanwälte, das ist für die meisten von Euch, nämlich den intelligenzmäßig minderbemittelten Exemplaren der Gattung „Staatsanwalt“ wirklich sehr schwer zu begreifen. Gebt Euch einfach etwas Mühe, dann schafft Ihr es! Informiert Euch!

 

Bewegt Euren Arsch!

 

 

Bitte solch ein eigenes Beratungsblatt mit WORD über

„Ansicht“ >> „Kopf- u. Fußzeile“ selbst herstellen.

Ausgefüllt mit den Lotergebnissen sieht das dann so aus:

 

 

 

Jetzt kann Heinz Meier gern zu seinem Hausarzt gehen, ihm das Blatt zeigen und sagen: „Schauen Sie mal, Herr Doktor, das hat mir der Edwin verschrieben. Das ist ein ganz toller Heiler! Meine Bauchschmerzen sind weg. Schon nach einer Woche!“ Der Arzt liest entsetzt erst einmal das Blatt und lächelt dann lediglich weise, weil er im Gegensatz zu den Staatsanwälten weiß, wie Radiästhesie funktioniert, und vernichtet das Rezept, auf das er dem Heinz Meier - wegen der Zeitersparnis (im Wartezimmer und in den beiden anderen Behandlungszimmern stapeln sich die Patienten) - automatisch schon eine Großpackung Buscopan plus gegen „undefinierbare Bauchschmerzen“ – wie jedes Mal - aufgeschrieben hatte. Ein Wunder, dass dieser Arzt dem Patienten überhaupt zugehört hatte! Der Normalfall ist ja oft, dass der Arzt auf seiner Tastatur rumhackt und ein Rezept ausdruckt, noch bevor der Patient etwas gesagt hat.

 

Selbstverständlich ist es NICHT möglich, die für Heinz Meier ausgelotete Therapie irgendwie zu speichern und einfach einem anderen Klienten, der ebenfalls Bauchschmerzen hat, zu geben. Jeder Mensch ist einmalig. Wir sind alle Individualisten. Was für Heinz Meier richtig ist, das muss für Frau Müller noch lange nicht richtig sein. Immer, wenn die Führung eines Klienten eine homöopathisch/biochemische Therapie empfiehlt, dann ist sie völlig neu zu erloten. Gegen die jetzigen Bauchschmerzen des Herrn Meier, die völlig anders gelagert sein können, sind jetzt sicher ganz andere Mittel erforderlich als noch vor einem halben Jahr. 

 

Hätte ich dies alles auf ein normales weißes Blatt Papier geschrieben, was ebenfalls völlig in Ordnung wäre, stünde wahrscheinlich trotzdem schon eine Stunde später ein Staatsanwalt bei mir auf der Schwelle. Die Dummen und die Faulen sterben so schnell eben nicht aus, also, diejenigen, die sich im Internet oder in der Fachliteratur gar nicht informieren wollen, dafür lieber schlampig oder gar nicht ermitteln und Blödsinn erzählen, insbesondere, weil ihnen die Intelligenz fehlt zu begreifen, wie Radiästhesie funktioniert. Jedoch, würde der Berater dann vom Staatsanwalt gefragt werden: „Wie sind sie zu diesen Heilmaßnahmen, Heilmitteln und diesen Dosierungen gekommen?“ und er antwortet: „Das habe ich ausgelotet!“ muss es mittlerweile auch dem dämlichsten Staatsanwalt klar sein, dass hier kein Verstoß gegen das Heilpraktikergesetz vorliegt. Der Staatsanwalt muss wie ein begossener Pudel abziehen.

 

Auch, wenn es unter Umständen noch etwas dauert, wir werden es schaffen, dass alle Staatsanwälte begreifen, wie Radiästhesie funktioniert. Bevor solch ein Jurist, der ja bekanntlich nur das Wohl des Staates, vor allen Dingen das Wohl der Heilindustrie und der gesamten „Gemeinschaft der so genannten Heiler“ im Sinn hat, immer völlig selbstlos darauf achtet, dass denen niemand die Butter vom Brot nimmt – und dann arbeiten diese Lotberater meist noch kostenlos, was für eine Unverschämtheit! - und aus lauter Langeweile wieder mal ein Ermittlungsverfahren einleitet, mag er hier nachlesen, wie die Radiästhesie funktioniert:

 

http://www.ernaehrung-gesundheit-wellness-plus.de/LOT%20001%20Inhalt.htm

 

Erloten der richtigen homöopathischen Mittel

und der richtigen Dosierung

 

Wir legen unsere INFO-BROSCHÜRE „Homöopathie“ vor uns auf den Tisch und erloten für uns oder unseren Klienten diejenigen Mittel und die richtige Dosierung, die unsere Führung dem Klienten empfiehlt:

 

„Finde ich in dieser Broschüre die richtigen homöopathischen Mittel für _____?“

 

JA

 

„Finde ich das erste richtige Mittel für _____ auf Seite

 

1-5

 

NEIN

 

6-10

 

NEIN

 

11-15

 

JA

 

11 NEIN

 

12 JA

 

Jedes einzelne Mittel auf der Seite von oben nach unten langsam abloten.

 

Ist das Mittel gefunden:

 

„Welche Potenz?“

 

Die Angaben in der Broschüre abfragen

 

D2 NEIN, D4 NEIN, D6 JA

 

„Welche Form?“

 

Tropfen?

 

NEIN

 

Tabletten?

 

NEIN

 

Globolis?

 

JA

 

„Wie oft täglich?“

 

1x, 2x, NEIN,      3x JA

 

„Wie viele Globolis?“

 

1-5

 

NEIN

 

6-10

 

JA

 

„Ist 10 richtig?“

 

JA

 

„Wie viele Tage lang?“

 

1-5

 

NEIN

 

6-10

 

JA

 

„Ist 10 richtig?“

 

JA

 

„Gibt es ein weiteres Mittel für _____ in dieser Broschüre?“

 

JA

 

Loten wie oben.

 

Bei der Dosierung fragen:

 

„Die gleiche Dosierung wie bei dem ersten/den anderen Mittel/n?“

 

JA

 

Gegebenenfalls ein 3. oder gar 4. Mittel erloten, bis auf die Frage, ob es ein weiteres Mittel in dieser Broschüre für _____ gibt, ein NEIN kommt.

 

Mal ehrlich: Habe ich jetzt irgendetwas über Homöopathie wissen müssen? Habe ich dafür etwa eine Approbation gebraucht? NEIN! Ich habe die Führung meines Klienten gefragt und die Antworten der Führung, die mir über mein Lot angezeigt wurden, einfach nur an meinen Klienten weitergegeben. Es sind die absolut RICHTIGEN Antworten! Ich bin in diesem Moment nur ein Medium, ein Informations-Überbringer! In keinem Gesetzbuch steht, dass ein Mensch die Ratschläge der eigenen spirituellen Führung nicht annehmen darf. In keinem Gesetzbuch steht, dass ein Berater die Antworten der Spirituellen Führung eines Klienten nicht an diesen weitergeben darf. NIEMAND kann und darf zu dem Berater sagen: „Du hast aber gesagt…!“ Irgendwann wird es jeder begreifen, dass es eben nicht so ist.

 

ICH musste nicht viele 10.000,- €uro für ein Studium für klassische Homöopathie ausgeben und mindestens 3 Jahre lang pauken. ICH brauche keine teuren Praxisräume, kein Personal, ICH brauche nur ein Telefon. Meine vielen hundert Klienten aus ganz Europa rufen mich an und ich lote die „homöopathische Therapie“ – so unsere Führung eine für den Klienten erforderlich hält - ganz einfach am Telefon für den Klienten aus. Während der letzten Monate habe ich viele solcher „Therapien“ für meine Klienten ausgelotet. SELBSTVERSTÄNDLICH riefen mich diese Klienten nach Ende der „Therapie“ wieder an und berichteten erfreut, dass die Beschwerden weg seien – ALLE! Kein Wunder, es waren ja immer exakt die richtigen homöopathischen und biochemischen Mittel! Kein Wunder, denn die spirituelle Führung, die die Ratschläge gegeben hatte, weiß eben alles, mehr, als alle Homöopathen zusammen.

 

Ich brauchte lediglich ein paar Cent, um mir ein Lot mit Teilen aus dem Baumarkt zu basteln

 

 

und kostenlos mit dem auf meiner Homepage abgedruckten „Lot Lehr- und Arbeitsbuch“

 

http://www.ernaehrung-gesundheit-wellness-plus.de/LOT%20001%20Inhalt.htm 

 

 

Edwin Blaschke

 

Arbeiten mit dem Spirituellen Lot

 

  

 

  

               

Ein Lehr- und Arbeitsbuch für ALLE,

die dieses radiästhetische = strahlenfühlende Instrument

für sich oder andere Menschen

als Ratgeber verantwortungsvoll nutzen möchten.

 

Preis: 12,90 Euro

                 

Copyright ©

Edwin Blaschke 2007

 

das Loten zu lernen. Dann brauchte ich noch die Energie des Klienten in Form seiner Stimme am Telefon oder in Form seiner Handschrift, vorbereitete Listen oder Broschüren mit neutraler Computer- oder Schreibmaschinenschrift und fertig ist die Laube! Ja, Ihr lieben Homöopathen, auch, wenn Ihr jetzt voller Entsetzen nach hinten vom Stuhl fallt, ihr Ansatzpunkte sucht, den Lotberatern das Handwerk zu legen (Ihr werdet keine finden!), ich kann doch wirklich nichts dafür, dass Ihr so umständlich arbeiten müsst. Lernt einfach das Loten, dann seid Ihr die besten der Welt und Ihr tut für Eure Patienten IMMER das richtige! 

 

Übrigens:

 

Dass eine Kombinations-Therapie oder ein Kombinations-Mittel viel wirksamer sein kann als ein einzelnes Mittel, das haben die Homöopathen mittlerweile auch schon begriffen. Es gibt schon solche Kombi-Präparate, die jedoch bisher nur in der Tiermedizin eingesetzt werden, hab ich gehört. Häufig wird zu einer homöopathischen Therapie auch noch ein biochemisches Heilmittel (Schüssler-Tabletten, Nr. der Tabletten, D3, D6 oder D12) erlotet, das dann ebenfalls gemäß der erloteten Dosierung mit jeweils 1 Tablette für die erlotete Dauer und zu den erloteten Tageszeiten eingenommen werden soll.

 

Ein einfaches Beispiel, dass eine Kombination aus zwei Mitteln etwas völlig Anderes ist als zwei einzelne Mittel für sich, mag das noch einmal verdeutlichen: Wir brauchen für unseren Körper ganz bestimmt kein hochexplosives Metall NATRIUM und schon gar nicht eines der giftigsten Gase, das die Natur zu bieten hat: CHLOR. Die Mischung aus diesen beiden extrem gefährlichen Elementen ist aber für uns lebensnotwendig. Das Molekül aus der Verbindung dieser beiden Elemente bringt den erwünschten Effekt und wir brauchen diesen Stoff täglich: NATRIUMCHLORID = KOCHSALZ. Also: Die im Repetitorium angegebenen Wirkungen der Mittel müssen wir gar nicht beachten. Jemand mit einer Blasenentzündung wird vielleicht diese Krankheit bei den erloteten Mitteln vergeblich suchen. Die Kombination aus den erloteten homöopathischen Mitteln bringt aber dann exakt die Wirkung, die beim Klienten die Heilung der Blasenentzündung unterstützt und beschleunigt.

 

Andersrum: Bei unendlich vielen Mitteln ist „zentrales Nervensystem“ angegeben. Welches ist richtig? Bis die Homöopathen alle diese Mittel durchprobiert haben, ist der Patient wahrscheinlich schon gestorben! Pardon, aber das musste jetzt einmal so deutlich gesagt werden! Homöopathen sind keine unantastbaren Heiligen. Die Fehler, die viele von ihnen machen, möchte ich nicht zählen, was aber bei der relativen Ungefährlichkeit der homöopathischen Substanzen nicht so sehr ins Gewicht fällt. Es gibt keinen Grund, die Homöopathen in Watte zu packen. Sie arbeiten nach der Methode „Versuch und Irrtum“ und viele irren täglich!

 

Weil die Methode „Versuch und Irrtum“ eben so unzuverlässig ist und kein Homöopath von sich behaupten kann, er habe die Weisheit mit Löffeln gefressen, gehen immer mehr verantwortungsbewusste Homöopathen dazu über, ihren Patienten mehr Sicherheit zu bieten und auf radiästhetische Weise für den Patienten das richtige Mittel herauszufinden, sie fragen die Führung ihrer Patienten z.B. mit dem Pendel, dem Biotensor oder dem kinesiologischen Muskeltest. Leider gibt es noch uralte, verknöcherte Homöopathen, die ewig gestrigen, die alles, was mit Radiästhesie zu tun hat, als unseriös und als Teufelszeug verdammen. Deshalb gehen verantwortungsvolle Homöopathen einfach ins Hinterzimmer und pendeln die richtigen Heilmittel für ihre Patienten aus, damit es bloß niemand sieht. Klasse, Leute, Ihr zeigt wenigstens ein bisschen Verantwortung!

 

Körpergewicht prüfen

 

JA

 

Man mag dem Klienten bei Übergewicht meine Broschüre „Gesund abnehmen und dauerhaft schlank bleiben“  oder eine andere Maßnahme  zur Gewichtsreduzierung empfehlen. 

 

 

Edwin Blaschke

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

GESUND ABNEHMEN

und

DAUERHAFT SCHLANK BLEIBEN

 

Eine genaue Beschreibung der sehr leicht durchzuführenden,

 natürlichsten, gesündesten und sichersten Methode,

jede Woche 1 Pfund abzunehmen

und nach Erreichen des Wunschgewichtes

dauerhaft schlank zu bleiben

 

€ 9,90

Copyright ©

Edwin Blaschke 2003

  

Biochemie (Schüssler-Produkte)?

 

JA

 

Wir nehmen unsere Liste „Schüssler-Produkte“ und erloten für uns oder unseren Klienten diejenigen Mittel und die richtige Dosierung, die unsere Führung dem Klienten empfiehlt:

 

 

Auch hier brauchen wir die „Anwendungsgebiete“ nicht beachten.

 

Erloten der richtigen Schüssler-Produkte

und der richtigen Dosierung

 

Schüssler-Salben?

 

NEIN

 

„Schüssler-Tabletten Nr. 1-12?“

 

NEIN

 

„Schüssler-Tabletten 13-24?“

 

JA

 

„Nr. 13?“

 

NEIN

-

-

-

-

„Nr. 24?“

 

JA

 

„D6?“

 

JA

 

„Dosierung wie bei den homöopathischen Mitteln, hier also mit 3x täglich 1 Tablette über 10 Tage?“

 

JA

 

„Sollen alle 5 erloteten Mittel gleichzeitig eingenommen werden?“

 

JA!

 

Heiltees?

 

JA

 

Wir nehmen unsere Liste „Heiltees“ und erloten für uns oder unseren Klienten diejenigen Heiltees (Reformhaus) und die richtige Dosierung, die unsere Führung dem Klienten empfiehlt:

 

 

Heilpflanzensäfte?

 

JA

 

Wir nehmen unsere Liste „Heilpflanzensäfte“ und erloten für uns oder unseren Klienten diejenigen Heilpflanzensäfte (Reformhaus) und die richtige Dosierung, die unsere Führung dem Klienten empfiehlt:

  

Zahnärztliche Kontrolluntersuchung?

 

JA

 

Wir sagen dem Klienten:

 

„Mach bitte mit Deinem Zahnarzt einen Termin und lass die Gesundheit Deiner Zähne kontrollieren.“

 

„Ach, ich habe doch so viel Angst vor dem Zahnarzt!“

 

„Beweg Deinen Arsch zum Zahnarzt, oder willst Du bald Deine Zähne nachts im Glas auf den Nachttisch stellen?“

 

Heute braucht doch niemand mehr vor dem Zahnarzt Angst zu haben. Eine lokale Betäubung macht die Behandlung schmerzfrei. Für schwierige Patienten – wie ich z.B. – gibt es besondere Spritzen, solche, mit denen man in Afrika Elefanten und Nashörner betäubt. Aber dann klappt es auch bei mir! Man kann das Aufbohren der 3 Nervkanäle eines dicken Backenzahns und das anschließende Entfernen der Nerven mit den kleinen runden Feilen – das gewaltige Raus und Rein dieser kleinen Feilen dauert ungefähr eine halbe Stunde - so richtig genießen. Der Kopf wird dabei pausenlos hin und hergeschleudert, die Maulsperre tritt langsam aber unaufhaltsam ein, der Nacken ist anschließend gewaltig verspannt. Dann kann dieser Zahn aber bis zum Lebensende noch seine Arbeit tun, ohne, dass er sich jemals wieder meldet. Habe ich da gerade gehört: „Mensch, Eddie, Du machst uns richtig Mut zum Zahnarzt zu gehen!“? Recht so! Nur MUT! Zahnärzte sind doch ganz liebe Menschen! Den richtigen Zahnarzt findet Ihr in den Gelben Seiten.

 

Ach ja, die Radiästhesie und die Justiz!

 

In einem Ermittlungsverfahren, das ein junger, aufstrebender, ehrgeiziger Kieler Staatsanwalt (er hatte schon 3 Barthaare auf der Oberlippe!) gegen mich wegen Verstoßes gegen das Heilpraktikergesetz am 17. Januar 2006 eingeleitet hatte, wurden so blödsinnige Anklagepunkte genannt wie: „Er hat Heilmittel verordnet und Heilmaßnahmen durchgeführt sowie Dosierungen erstellt, teilweise sogar per Telefon, obwohl er keine Approbation, also keine Genehmigung zum Heilen hat.“ Na ja, meine Antwort auf diese Anklageschrift hatte dann diesen Staatsanwalt dazu bewogen, das Verfahren „wegen Geringfügigkeit“ einzustellen. Was ich ihm über meinen Anwalt damals geantwortet hatte, was wohl in Wirklichkeit der wahre Grund war, das Verfahren einzustellen, könnt Ihr hier noch einmal nachlesen:

 

http://www.ernaehrung-gesundheit-wellness-plus.de/Justiz%201.htm

 

Auch das Urteil „Geistheilung“ des Bundesgerichtshofes, das feststellte, dass das Praktizieren von REIKI an anderen Menschen keinen Verstoß gegen das Heilpraktikergesetz darstellt, ist auf meiner Homepage nachzulesen:

 

http://www.ernaehrung-gesundheit-wellness-plus.de/Justiz%202.htm

 

Abschließend möchte ich sagen:

 

Die Maßnahmen der REGENERATION, insbesondere die Homöopathie und die Biochemie sind wunderbar und hochwirksam. Nutzt sie!

 

Für uns Lotberater ist Homöopathie die einfachste Sache der Welt! Wir finden mit Hilfe unserer Führung für uns und unsere Klienten IMMER die richtigen homöopathischen Mittel heraus – blitzschnell, ohne Fachwissen und ohne Approbation! Und NIEMAND darf uns das verbieten!

 

Es gibt nämlich keine gesetzliche Handhabe, unserer spirituellen Führung = unserem Herrgott = zu verbieten, uns auf Befragen die richtigen Ratschläge zu geben.

  

 

Genießt den Frühling!

 

Herzliche Grüße und allzeit gute Gesundheit

 

Edwin

 

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