Mit Homöopathie

gegen so genannte „Schädlinge“ – pardon – gegen

„saugende und fressende Insekten, die wir im Garten und auf dem Balkon nicht haben möchten“ und Schimmel.

 

Warum so umständlich? Nun, in der Natur gibt es keine „Schädlinge“. Fragte ich mein Lot, ob es ein Mittel gegen „Schädlinge“ gebe, käme ein NEIN, denn es gibt wirklich keine „Schädlinge“ in der Natur. So sieht es jedenfalls unsere göttliche Führung. Jedes Tierchen ist ein Geschöpf Gottes, hat seine ganz bestimmte Aufgabe in der Natur, so sehr sie uns Menschen auch manchmal ärgern.

 

Blattläuse z. B. sind die Nahrung der hübschen Marienkäfer und anderer Insekten. Nacktschnecken (igittigitt!!) dienen den Igeln und den Laufenten als leckere Speise. Gegen bestimmte „Saugende und fressende Insekten, die wir im Garten und auf dem Balkon nicht gern sehen“ gibt es allerdings keine „Nützlinge“, die diesen Fraßfeinden der Pflanzen zuleibe rücken und sie vertilgen.

 

In jedem Jahr erfreuen wir uns wie schon seit Urzeiten an den herrlichen Blütenkerzen und den wunderschönen Blättern unserer  Kastanienbäume.  

Aber dann wanderte vor einigen Jahren vom Balkan eine winziges Insekt zu uns ein und befiel unsere Kastanien (die weißblühenden, die rotblühenden Kastanien werden nicht befallen),

kriecht als Mini-Raupe in die Adern der Kastanienblätter, nimmt ihnen den Lebenssaft weg und lässt sie regelrecht „verrosten“: Das schreckliche Werk der Miniermotte. Die Kastanien sehen schon im Juni nicht mehr schön aus. Es gibt gegen dieses „Saugende und fressende Insekt, das wir in unseren Kastanien nicht gern sehen“ keinen „Nützling“. 

Ich sah gerade heute im Fernsehen eine Natursendung mit nützlichen Gartentipps. Da wurde über einen pensionierten Gärtner berichtet, der mit Homöopathie enorme Erfolge gegen Nacktschnecken feiern konnte. Er löste durch Rühren (egal, ob links- oder rechtsherum!) einige Globulis eines bestimmten homöopathischen Mittels in einem Viertelliter Wasser auf, goss diese homöopathische Lösung in eine große Gießkanne mit Wasser und goss mit diesem Wasser (Brause) seinen Salat. Er meinte, das müsse er nur alle 3 Wochen einmal machen. Seitdem hat er in seinen Beeten keine Schnecken mehr. Der Beweis war frappierend: Eine kleine Ecke Salatbeet hatte er nicht mit der Lösung gegossen – da war innerhalb einer Nacht alles kahl gefressen. Alle anderen Salatköpfe standen im Beet  in voller Schönheit.

 

Mensch! Warum bin ich noch nicht auf diese Idee gekommen? Ich hätte es doch wissen müssen, habe ich doch so enormen Erfolg mit den homöopathischen Therapien, die ich für meine Klienten ausgelotet habe. Es mögen sicher weit über 200 solche Therapien gewesen sein. Alle haben den Klienten geholfen. 

 

Klar, die in dieser Angelegenheit stark zweifelnden Mediziner (und erst recht die Großverdiener der Pharma-Industrie!) behaupten auch weiterhin, dass allein der Glaube daran hier vielleicht, gegebenenfalls, eventuell helfen könnte. Wie bitte? Also, Ihr Mediziner, ist Euch das nicht selbst peinlich? Findet Ihr nicht, dass Ihr die Wirksamkeit der Homöopathie endlich mal anerkennen solltet, anstatt immer zu versuchen, sie madig zu machen? Nur der Glaube, oder? Wenn der Bauer seine Kuh mit Globulis wieder gesund behandelt, dann nur deshalb, weil die Kuh einen starken Glauben hat? Wie daneben ist das denn?

 

Bevor ich Euch das erlotete Rezept gegen „Saugende und fressende Insekten, die wir im Garten und auf dem Balkon nicht gern sehen“ verrate, noch kurz einige allgemeine Infos zur Homöopathie und wie ich für meine Klienten erfrage, welche Ratschläge unsere Führung meinen Klienten gibt:

 

Es werden in der Homöopathie keine Wirkstoffe verabreicht, sondern nur Informationen. Deshalb sind homöopathische Mittel keine chemischen Keulen, sondern für den Menschen oder die Tiere, die Beschwerden haben und für die eine genaue Therapie ausgelotet wurde, absolut ungefährlich. 

 

Beten z.B. meine Klienten unsere beiden Gebete bereits, wurde also die Heilung von oben, von innen, bereits in Gang gesetzt, dann kann ich noch erloten, ob Nahrungsergänzungen erforderlich sind oder eine „Maßnahme der Regeneration“ (homöopathische Heilmittel und biochemische Heilmittel = Schüssler-Tabletten) ergriffen werden soll. Nur dann macht das Sinn, sonst wäre eine homöopathische Therapie nur das allseits bekannte Bekämpfen von Symptomen. Wenn ja, lote ich den Klienten diese Therapien mit den Dosierungen und der Dauer der Einnahme genau aus. Wie ich das mache, das lest Ihr am Ende dieses Artikels. Nicht ich bin es, der den Klienten das "verordnet", es ist unsere Führung, die dem Klienten das rät. Jetzt, und nur jetzt kann eine solche Maßnahme die von innen mit unseren Gebeten in Gang gesetzte Heilung intensivieren und beschleunigen. Ein Lotberater verstößt mit seiner radiästhetischen Tätigkeit niemals gegen das Heilpraktikergesetz! Das haben mittlerweile auch alle Staatsanwälte eingesehen.

 

 

Ob ich Homöopathie studiert habe? NEIN. Brauche ich auch nicht. Ich brauche kein 3-jähriges  Homöopathie-Studium, das mindestens 30.000 €uro kostet. Ich brauche auch keine 1000 Fragen umfassende Anamnese (Krankheitsgeschichte) des Klienten. Die Führung weiß das alles. Während jeder gelernte Homöopath nach der Methode "Versuch und Irrtum" (be)handelt, bekomme ich - so für den Klienten eine homöopathische Therapie erforderlich ist - als Lotberater von unserer Führung in Sekundenschnelle das absolut richtige Ergebnis, die absolut richtigen homöopathischen Heilmittel für den Klienten aufgezeigt. Ich habe mir die Liste der homöopathischen Heilmittel der DHU (Deutsche Homöopathie Union)  und die Listen der homöopathischen Heilmittel von verschiedenen anderen Firmen ausgedruckt. Über diesen Blättern kann man hervorragend loten. Ich muss überhaupt nichts über Homöopathie wissen. Ich muss auch gar nichts über die Klienten wissen.

 

 

 

Unsere Führung weiß ALLES darüber. Ich frage, welche der Heilmittel für den Klienten richtig sind, die Führung empfiehlt die richtigen in der richtigen Potenz, der richtigen Darreichungsform, der richtigen Dosierung und der richtigen Dauer der Einnahme. Das gebe ich dem Klienten weiter. Ich kann es gar nicht sagen, aber es werden wohl wirklich über 200 homöopathische Kombi-Therapien mit jeweils mehreren homöopathischen Heilmitteln (meist 3-4), unterstützt durch erlotete Schüssler-Tabletten gewesen sein. Immer war alles richtig, immer haben diese Therapien  geholfen. Natürlich haben sie nur deshalb geholfen, weil die Klienten mit unseren beiden Gebeten die Heilung von innen bereits in Gang gesetzt hatten. Jetzt, und nur jetzt ist eine homöopathische Therapie kein Behandeln von Symptomen mehr, sondern eine Intensivierung und Beschleunigung der durch unsere beiden Gebete im Klienten in Gang gesetzten Heilung.

 

 

Was soll nun das erlotete homöopathische Rezept bewirken? Natürlich „vernichtet“ eine solche Tinktur die so genannten „Schädlinge“ nicht, sondern die „Saugenden und fressenden Insekten, die wir im Garten und auf dem Balkon nicht gern sehen“ werden vom Objekt ihrer Begierde ferngehalten. Irgendwie sind ihnen die Informationen, denen sie bei den mit der homöopathischen Tinktur begossenen Pflanzen begegnen, unangenehm. Diese Pflanzen sind den „Saugenden und fressende Insekten, die wir im Garten und auf dem Balkon nicht gern sehen“ oft sogar regelrecht zuwider und sie suchen sich andere, unbehandelte Pflanzen – vielleicht beim Nachbarn. Offensichtlich wenden Tiere oder Pflanzen diesen Trick in der Natur öfter an. Wir wissen, dass die gefräßigsten Tiere auf dieser Welt, die Wanderheuschrecken, dort wo sie mit Millionen und Abermillionen einfallen, alles ratzekahl fressen. Ein Baum aber wird verschont: Der Niem-Baum. Mittlerweile kann man Niem-Lösung in jedem Gartenmarkt kaufen. Die Anwendung bringt guten Erfolg. Nun ja, die Niem-Lösung auf Gemüse ausbringen - igitt!

Ja! Ja! Ich weiß. Jedem von Euch fällt jetzt der blöde Spruch über einen angeblich „Heiligen St. Florian“, dem Pyromanen unter den Heiligen (wir wissen mittlerweile, dass es keine "Heiligen" gibt; erfundener Schwachsinn der katholischen Kirche), ein, der gern zündelt und – vor allem in Bayern – andauernd Häuser mit Schindeldächern anzündet: „Heiliger St. Florian, verschon mein Haus, zünd andere an“. Aber, Ihr könnt ja Eurem Nachbarn von diesem Artikel auf meiner Homepage berichten. 

So, jetzt aber zum homöopathischen Rezept gegen so genannte "Schädlinge":

 

Wir bestellen in der Apotheke unseres Vertrauens folgende homöopathische Heilmittel in der Darreichungsform GLOBULIS:

 

Belladonna in der Potenz D6

 

China in der Potenz D6

 

Ichthyolum in der Potenz D4 (gibt es lt. homöopathischem Repetitorium der DHU nicht in D6)

 

Panax ginseng in der Potenz D6

 

Zincum valerianicum in der Potenz D6

 

geben von jedem Mittel 30 Globulis in einen Viertelliter Wasser, lösen die Globulis unter Rühren auf (ob rechtsherum oder linksherum ist völlig egal) und geben die Lösung in eine große Gießkanne mit Wasser, umrühren, dann bringen wir das Wasser mit der Gießkanne (Brause) direkt über den Pflanzen aus. Bei Bäumen bringen wir das Wasser rundherum um den Stamm aus, achten darauf, dass das Wasser einsickert. 

Das erste Mal direkt bei der Aussaat oder dem Pflanzen der Stecklinge, wir wiederholen diese Maßnahme immer alle 2 Wochen, so lange, wie wir diese Pflanzen haben, uns an ihnen – ob mit Auge oder Gaumen – laben wollen. Bei Bäumen vom Frühjahr an, noch vor dem Aufbrechen der Knospen oder Blätter, bis hin zum Herbst, bis die Bäume die Blätter abwerfen.

 

Ich habe keinen Garten. Gut, hätte ich einen, würde ich bei Nachbarn sowieso laute Proteste ernten. Bei mir gäbe es keinen blödsinnigen Rasen (Rasen gehört auf den Fußballplatz, aber nicht in den Garten! Rasen ist Verschwendung von Natur!) sondern nur Blumenwiesen (siehe Foto oben), deren Samen natürlich auch zu den Nachbarn fliegen… Ich kann also die Wirksamkeit der homöopathischen Tinktur nicht direkt kontrollieren. 

 

Brauche ich aber auch nicht. Bisher hat mir meine Führung noch niemals eine falsche Antwort gegeben, immer waren alle Antworten richtig. Warum sollte es hier anders sein? Ach, noch etwas, laut Aussage unserer Führung finden auch lärmende Marder oder Siebenschläfer auf dem Dachboden diese homöopathischen Informationen nicht gerade prickelnd. Will heißen, vertreibt wohl auch diese niedlichen Gesellen. Und, empfinden die Schwalben im Kuhstall des Bauern oder der Scheune die homöopathische Mixtur auch als unangenehm? Unsere Führung sagt NEIN! Offensichtlich ist es so, dass die erlotete homöopathische Therapie wirklich nur gegen so genannte "Schädlinge", aber nicht gegen "Nützlinge" hilft. Auf meine Frage, ob die "Tinktur" auch gegen die furchtbare Varroamilbe wirkt, die sich an unseren Honigbienen festsaugt wie ein Blutegel und die Bienen umbringt, sagt unsere Führung ein ganz klares JA! Auch hier einfach alle 2 Wochen die Waben besprühen.

 

Es muss hier etwas geschehen. Wenn das Sterben ganzer Bienenvölker so rapide weitergeht, bricht bald die Nahrungsmittel-Produktion auf der ganzen Welt zusammen. Ca. 70 von 100 Nutzpflanzen auf dieser Erde werden von Bienen bestäubt. Das Alte Land ohne Äpfel? Südtirol ohne Obst? Schreckliche Gedanken! Auf geht's! Ausprobieren. Die Bienen ignorieren die homöopathische Tinktur, die Varroamilben jedoch nicht, die verlassen den Bienenstock. Wie genial ist doch unsere Führung! Was mit eingegrabenen Flaschen und stinkenden Tinkturen nicht funktioniert, nämlich Maulwürfe zu vertreiben (geschützte Tiere!!!), geht vielleicht mit dieser homöopathischen Rezeptur? Probiert es aus. Einfach alle 2 Wochen jeden Maulwurfhaufen und die dazwischen liegenden Flächen begießen.

 

 

Ich kann Euren skeptischen Blick geradezu fühlen. "Die "bösen" werden bekämpft und die "guten" werden verschont? Stellt Euch vor, unserem Herrgott ist das möglich. Es wäre nicht das erste Mal. Wir kennen das doch schon irgendwo her, oder? Richtig! Das Kolloidale Silber greift "böse" Krankheitserreger an und löst sie auf, die "guten" Bakterien im Darm bleiben unbehelligt. Niemand kann sich das erklären, es ist aber so. Und hier haben wir offensichtlich bei der ausgeloteten homöopathischen Therapie gegen so genannte "Schädlinge" wieder so einen Fall: Die "bösen" werden bekämpft, die "guten" werden verschont. Also, ich finde das echt geil! Ich bin ein großer Fan von unserem Herrgott, unserer göttlichen Führung.   

 

Nun, auch wenn ich mich bei der Schädlingsbekämpfungs-Industrie immer unbeliebter mache, das Rezept ist natürlich kostenlos. Macht bitte jeden Imker und jeden Gartenbesitzer in Eurer Bekanntschaft auf diesen Artikel meiner Homepage aufmerksam. Berichtet mir doch mal; über Blattsalat, Rosen, Kastanien, Balkonpflanzen, Bienenvölker, Maulwürfe usw. Wie bitte? Unsere beiden Gebete für den Garten oder den Park vor Ausbringen der homöopathischen Lösung beten? Ich würde es tun... Ich gehe davon aus, dass Ihr das schon längst mal getan habt. Unten im Artikel gehe ich nochmal darauf ein.

So, jetzt aber zum homöopathischen Rezept gegen Schimmel:

 

Wir bestellen in der Apotheke unseres Vertrauens folgende homöopathische Heilmittel in der Darreichungsform GLOBULIS:

 

Iris in der Potenz D6

 

Panax ginseng in der Potenz D6

 

Sulfur jodatum in der Potenz D6

 

Zincum valerianicum in der Potenz D6

 

Geben von jedem Mittel 10 Globulis in einen Wäsche- bzw. Blumen-Besprüher mit Wasser, schütteln kräftig 1 Minute lang, ebenso vor jeder Anwendung - alle 2 Wochen - (Ausbringung auf den mit Schimmel befallenen Flächen)  kurz schütteln, dann die befallenen Flächen in der Wohnung fein zerstäubt dünn besprühen. Auch, wenn vom Schimmel nichts mehr zu sehen ist, die Anwendung noch ein halbes Jahr lang alle 2 Wochen durchführen.

 

Viel Erfolg!

 

"Noch auf ein Wort, Eddie! Macht man mit diesen homöopathischen Tinkturen nicht gerade das, was wir ja nicht mehr wollen: Behandlung von Symptomen?"

 

 

"Nein, wenn wir mit unseren beiden Gebeten die Heilung von Balkon und Garten, von Bienenvölkern, Parkflächen und Schimmelwänden in Gang gesetzt haben, dann dürfen wir alle Maßnahmen ergreifen, die diese Heilung intensivieren und beschleunigen. Wenn die beiden Gebete für die angegebenen Bereiche gebetet wurden, dann macht die Homöopathie Sinn. Ich bin gar nicht näher darauf eingegangen, weil in unserem Zusammenfassungsgebet viele Gebete für das Wohl und die Gesundheit von Haus und Garten enthalten sind."

 

Hier einmal der Beweis, dass niemals der Lotberater irgendetwas sagt, sondern dass er nur die Ratschläge der spirituellen Führung an seine Klienten weitergibt, er also nur ein Informations-Überbringer ist:

 

 

Für alle diejenigen unter Euch, die sich fragen, wie ich wohl zu den richtigen homöopathischen Heilmitteln komme, wie man die "erloten" kann, hier eine Kurzform aus diesem INFO-BRIEF.

 

INFO-BRIEF 04/08

 

Das ist ganz einfach: Ich nehme den Ordner mit dem homöopathischen Repetitorium (Liste) der Deutschen Homöopathie Union DHU. Diese von mir für meine Zwecke erstellten Seiten sind nummeriert, haben eine Seitenzahl.

 

Und so gehe ich vor (Ich werde den folgenden Text nicht durch ein Foto stören):

 

Erloten der richtigen homöopathischen Mittel

und der richtigen Dosierung

 

Wir legen unsere INFO-BROSCHÜRE „Homöopathie“ vor uns auf den Tisch, halten das Lot über diese Broschüre, und erloten für uns oder unseren Klienten (oder wie gerade geschehen gegen so genannte "Schädlinge" oder Schimmel) diejenigen Mittel und die richtige Dosierung, die unsere Führung dem Klienten empfiehlt:

 

„Finde ich in dieser Broschüre die richtigen homöopathischen Mittel für _____?“

 

JA

 

„Finde ich das erste richtige Mittel für _____ auf Seite

 

1-5

 

NEIN

 

6-10

 

NEIN

 

11-15

 

JA

 

11 NEIN

 

12 JA

 

Jedes einzelne Mittel auf der Seite von oben nach unten langsam abloten.

 

Ist das Mittel gefunden:

 

„Welche Potenz?“

 

Die Angaben in der Broschüre abfragen

 

D2 NEIN, D4 NEIN, D6 JA

 

„Welche Form?“

 

Tropfen?

 

NEIN

 

Tabletten?

 

NEIN

 

Globulis?

 

JA

 

„Wie oft täglich?“

 

1x, 2x, NEIN,      3x JA

 

„Wie viele Globulis?“

 

1-5

 

NEIN

 

6-10

 

JA

 

„Ist 10 richtig?“

 

JA

 

„Wie viele Tage lang?“

 

1-5

 

NEIN

 

6-10

 

JA

 

„Ist 10 richtig?“

 

JA

 

„Gibt es ein weiteres Mittel für _____ in dieser Broschüre?“

 

JA

 

Loten wie oben.

 

Bei der Dosierung fragen:

 

„Die gleiche Dosierung wie bei dem ersten/den anderen Mittel/n?“

 

JA

 

Gegebenenfalls ein 3. oder gar 4. Mittel erloten, bis auf die Frage, ob es ein weiteres Mittel in dieser Broschüre für _____ gibt, ein NEIN kommt.

 

Mal ehrlich: Habe ICH jetzt irgendetwas über Homöopathie wissen müssen? Habe ICH dafür etwa eine Approbation gebraucht? Habe ICH irgendwas gesagt? NEIN! ICH habe die Führung meines Klienten gefragt und die Antworten der Führung, die mir über mein Lot angezeigt wurden, einfach nur an meinen Klienten weitergegeben. Es sind die absolut RICHTIGEN Antworten! ICH bin in diesem Moment nur ein Medium, ein Informations-Überbringer! In keinem Gesetzbuch steht, dass ein Mensch die Ratschläge der eigenen spirituellen Führung nicht annehmen darf. In keinem Gesetzbuch steht, dass ein Berater die Antworten der Spirituellen Führung an einen Klienten nicht an diesen weitergeben darf.

 

 

Zurück zur Themenübersicht