Liebe Leser meiner Homepage!

 

Immer wieder gibt es bei einigen Menschen Irritationen über die Begriffe „GOTT“ und „BETEN“

 

Damit diese beiden Begriffe, die immer wieder auf meiner Homepage auftauchen, ihre Schwülstigkeit verlieren, hier noch einmal dieser Artikel aus dem INFO-BRIEF 12/08

 

 

Wer oder was ist „GOTT“?

 

Schaun wir mal:

 

„GOTT“ ist ganz bestimmt nicht der alte Mann mit dem weißen Bart, der auf der Bank vor seinem goldenen Haus sitzt und sich von dem Teilzeit-Aushilfsbutler Petrus, von dem unsere Führung sagt, dass es ihn niemals gegeben hat, einen Latte Macchiato servieren lässt. GOTT ist auch niemand, der die Menschen permanent für ihre „Sünden“ straft. GOTT straft niemanden, die Menschen strafen sich immer nur selbst.

 

GOTT ist auch niemand, der darauf achtet, dass es den Menschen aufgrund einer „Erbsünde“, die es laut Aussage unserer Führung niemals gegeben hat, immer schön schlecht geht. Spätestens, seit wir beim Thema KARMA herausgefunden haben, dass es so etwas wie „eine Schuld aus einem früheren Leben“ nie gegeben hat, wissen wir, dass auch das Gefasel von „Erbsünde“ und „Paradies“ einfach nur dummes Zeug ist. Adam und Eva, das ist eine wirklich haarsträubende Geschichte.

 

Vielmehr ist doch mittlerweile erwiesen, dass sich aus einem URbakterium über Algen, Einzellern, Mehrzellern, Fische, Amphibien, Vögel die Säugetiere entwickelt haben, deren bisher höchstes der Mensch ist, weil es denken kann. Wer sagt eigentlich, dass Tiere nicht denken können? Das Wissen und die Intelligenz der Menschen sind in Wahrheit so erbärmlich, dass sie ganz bestimmt auf dieser Erde nicht überleben werden. Die Insekten, und hier an oberster Stelle die Ameisen, schon!

 

„GOTT“ ist eine Energieform, die einzige und mächtigste im Universum. Diese Energieform hat ganz bestimmt keinen „Sohn“. So sagt es unsere Führung und nicht zuletzt unser logisch denkender Verstand. Eigentlich müsste man sagen: „GÖTTLICHE ENERGIE“. Ich finde jedoch, dass das Wort „GOTT“ so herrlich kurz ist und dass diese Bezeichnung jeder Mensch kennt. Deshalb sage ich „Lieber GOTT“, wenn ich mich mit einer Bitte, einem Gebet, an die „GÖTTLICHE ENERGIE“ wende.

 

Das hatte ich ja schon als kleiner Junge gemacht:

 

„Lieber Gott, mach mich fromm, dass ich in den Himmel komm. Danke“

 

Später dann als „Halbstarker“:

 

„Lieber Gott mach ihn krumm, dass ich aus dem Goggo komm. Danke“

 

WIR sind ein Teil dieser GÖTTLICHEN ENERGIE, deshalb gibt es keinen Grund, vor GOTT in Ehrfurcht zu erstarren und herumzustottern. EHRFURCHT = ein schreckliches Wort. Zählt man die Buchstaben, dann kommt man auf 1/3 EHR und 2/3 FURCHT. Das Wort RESPEKT sollte für dieses Unwort EHRFURCHT gewählt werden. Vielmehr betrachte ich GOTT als einen Freund, der mir alles gibt, worum ich ihn bitte. Respekt ja, aber unterwürfiges „Auf-die-Knie-fallen“ ganz bestimmt nicht. Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter: GOTT ist ein richtiger Kumpel. Ich habe ihn jedenfalls im Laufe meiner langjährigen „Zusammenarbeit“ mit ihm als einen solchen kennen gelernt.

 

Sollte jemand von Euch beim Lesen dieses INFO-BRIEFES entsetzt ausrufen: „Wie redet der denn mit unserem Herrgott?“ Dann sage ich ganz gelassen: „Ich rede mit ihm, wie mir der Schnabel gewachsen ist, respektvoll aber deutlich!“ Und wenn Ihr den INFO-BRIEF 12 / 08 bis zum Ende lest, dann werdet Ihr feststellen, dass unser Herrgott auch kein Kind von Traurigkeit ist und ganz schön drastisch fordern kann, ob jemand sich nun gerade gut oder regelrecht saumäßig fühlt. Er verlangt es einfach. Basta! Und weil das so ist, nehme ich mir auch die Freiheit, ihm ab und an ganz gehörig meine Meinung zu sagen. Durchaus mit drastischen und deutlichen Worten, allerdings ohne jemals beleidigend zu sein.

 

Und wenn Menschen entsetzt bei so genannten „Naturkatastrophen“ oder schrecklichen Verbrechen ausrufen: „Wie kann GOTT das denn bloß zulassen?“, müssen wir feststellen, GOTT hat dann mit diesem Schlamassel, das Menschen aufgrund der Missachtung der Regeln des menschlichen Zusammenlebens oder aufgrund mangelhafter Technik und Missachtung der Naturgesetze angerichtet haben, absolut nichts zu tun. „Naturkatastrophen“ sind in Wahrheit auf dem Planet Erde ganz natürliche Vorgänge. Damit haben sich alle Menschen abzufinden. Anstatt darüber zu jammern, sollten alle Menschen darüber nachdenken, inwieweit sie selbst schuld sind an einigen dieser „Naturkatastrophen“.

 

Wenn Menschen verbittert sagen: "Entweder es gibt gar keinen Gott oder er hat mich verlassen, hat vergessen, dass es mich gibt." dann ist das nicht so. Die Erklärung dafür, dass ein Mensch immer nur "Pech" hat, dass er immer der Verlierer ist, dass er kein Bein auf die Erde bekommt, ist, dass es im Energiefeld dieses Menschen ungeheure Ansammlungen destruktiver und manipulierender Energien, destruktiver Programme und Programmierungen gibt, die wahrscheinlich auf alle möglichen Arten verborgen sind und ihn daran hindern, gesund zu werden und Erfolg zu haben. Unsere beiden Gebete sind hier die richtige Hilfe.

 

Bei schrecklichen Unfällen wie dem Busunglück in Niedersachsen, bei dem 20 Menschen starben und viele schwer verletzt wurden, da hat unser Herrgott seine Finger nicht im Spiel. So etwas hat immer irgendwelche Materialfehler (das Bahnunglück bei Eschede) oder menschliches Versagen (Transrapid-Unglück) als Ursache. Hochwasser-Katastrophen sind die Folge von menschlichem Fehlverhalten. Durch Begradigen der Flüsse werden an Rhein und Mosel eben auch weiterhin „alle Jahre wieder“ Ölschlamm und Fäkalien von den Wohnzimmerwänden betroffener Häuser gekratzt werden müssen.

 

Die betroffenen Menschen erleben hier keine Katastrophe, sondern die Folgen ihrer bodenlosen Dummheit, nämlich dort wohnen zu bleiben. In den Alpen werden immer wieder Menschen sterben, die leichtfertig ihre Häuser in ein Tal, das extrem lawinengefährdet ist (Lawinenkatastrophe von Galtür), gebaut haben und pfeifend durch die Welt gehen: „MIR und HIER kann doch so etwas nicht geschehen.“ Und unser Herrgott hat damit überhaupt nichts zu tun. Die Menschen haben bei so genannten „Naturkatastrophen“ einfach die Naturgesetze nicht beachtet. Nicht der Mensch beherrscht die Natur, sondern die Natur beherrscht immer noch uns Menschen auf dieser Erde.

 

Eindrucksvoller und für uns Menschen schrecklicher konnte uns die furchtbare Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe in Japan nicht vor Augen führen, wie klein und unbedeutend wir Menschen doch eigentlich sind, wie gewaltig mit für uns Menschen unvorstellbaren Kräften die Natur innerhalb weniger Minuten ein ganzes Land und seine Menschen vernichtet. Für die Natur, für den Planeten Erde ist das ein ganz normaler Vorgang. Zeit für mich allerdings, einmal innezuhalten und ein Dankeschön nach oben zu schicken, dafür, dass es mich nicht getroffen hat. Nicht nur Naturkatastrophen, sondern auch alltägliche "Unfälle" (Unfälle passieren nicht, die werden verursacht!) wie der furchtbare Unfall in Hamburg, bei dem ein unter Drogen fahrender Autofahrer eine rote Ampel überfuhr, mit seinem Fahrzeug einen anderen Wagen streifte, auf den Gehweg geschleudert wurde und 4 Menschen sofort starben, 8 Menschen schwer verletzt wurden. Es muss uns klar sein: "Eine absolute Sicherheit gibt es nicht!" Schon in der nächsten Minute kann das Leben vorbei sein. Das Leben von über 70 Menschen wurde auf einer norwegischen Ferieninsel durch die Hand eines Irren ausgelöscht. GOTT hatte damit nichts zu tun! Es stimmt das Wort, das gern als esoterischer Humbug abgetan wird: "Lebe jeden Tag, als wäre er der letzte!"

 

 

 

Was ist eigentlich „BETEN“?

 

„BETEN“ hat nichts, aber auch gar nichts mit ellenlangem Gelaber, mit Weihrauchtöpfen, mit senilen, weltfremden Männern in bunten Fummeln, von denen viele als kriminelle, perverse Kinderschänder im Priesterkragen entlarvt wurden, mit Kirche, Religion oder Glauben zu tun. Beten ist ganz einfach ein ENERGIEAUSTAUSCH zwischen dem „ENERGIEFELD Mensch“ und der übergeordneten „UNIVERSELLEN, GÖTTLICHEN ENERGIE“ mittels einer ganz genau ausgeloteten Frequenz. Ich habe es zwar schon mehrmals erklärt, tue es hier aber jetzt gern noch einmal.

 

Viele „Realisten“ lachen sich kaputt, wenn man ihnen sagt, sie sollten doch vielleicht mal den Herrgott um Hilfe bitten, anstatt sich ohne seine Hilfe abzuschuften, sie sollten doch mal wieder beten. Die, die am lautesten darüber lachen, das sind die ersten, die ein Stoßgebet zum Himmel schicken, wenn ihnen der Autoschlüssel in den Gulli gefallen ist: „Herrgott, lass das nicht wahr sein!“ Aha, dann ist er gut, um sie aus der Schei… - pardon – aus dem Schlamassel rauszuholen.

 

Und diejenigen, die sich keine Minute Ruhe gönnen, die vor lauter „realistischem“ Geldverdienen keine Zeit haben zu leben und schon gar nicht, um zu beten, die beten dann stundenlang inbrünstig, wenn ihnen das Leben voll eins auf die Schnauze gehauen hat: Nach einem Herzinfarkt, einem Schlaganfall, wenn der Ehepartner wegläuft, wenn die Kinder drogensüchtig werden usw. Meist beginnen deren Gebete dann aber nicht etwa: „Danke, lieber Gott, dass Du mich wachgerüttelt hast, dass Du mir diesen Schuss vor den Bug gegeben hast! Ich bin bereit, mein Leben jetzt zu ändern.“, sondern dann doch eher aufgrund fehlender Einsicht: „Herrgott, warum gerade ich? Das hättest Du doch wirklich verhindern können.“

 

Mein Wohnzimmerfenster

 

So, also, was heißt nun eigentlich „BETEN“?

 

Das „ENERGIEFELD Mensch“, das sich ja mit allen anderen "ENERGIEFELDERN Mensch" dieser Erde in einer übergeordneten ENERGIE, der UNIVERSELLEN, GÖTTLICHEN ENERGIE im Universum bewegt und zusammenarbeitet, nimmt mit einem GEBET = einer exakt ausgeloteten Formulierung, die eine ENERGIE mit einer ganz bestimmten elektromagnetischen Frequenz darstellt = mit der übergeordneten, der UNIVERSELLEN, GÖTTLICHEN ENERGIE Kontakt auf, so, dass beide ENERGIEN im Gleichklang, mit gleicher Frequenz schwingen. (Ich bin nun mal der Meister des Bandwurmsatzes! Aber gut und verständlich gelungen, oder?)

 

Wenn eine Energie eine andere Energie dazu veranlasst, im gleichen Rhythmus zu schwingen, wenn also zwei Energien mit gleicher Frequenz schwingen, dann nennt man das in der Physik RESONANZ. Jetzt, und nur jetzt findet der ENERGIEAUSTAUSCH statt. Der „Empfänger“, das „ENERGIEFELD Mensch“, das die ENERGIE des GEBETES ausgesandt hat, empfängt von der übergeordneten Energie nun alles, worum das „ENERGIEFELD Mensch“ gebeten hatte.

 

Ja, ich weiß, das ist mal wieder so schrecklich unromantisch. Aber: So bin ich in diesen Dingen nun mal! So, wem das jetzt doch ein bisschen zu energiegeladen war, mal wieder eins meiner berühmten Beispiele:

 

Kennt Ihr noch die uralten Radio-Empfänger mit dem berühmten „Grünen Auge“? Klar, alle, die schon 29 sind und schon stark auf die 30 zugehen – wie ich – kennen diese tollen Apparate noch. Es gibt weiter unten im „Rückblick für 29-jährige“ ein Foto von solch einem tollen Apparat. Vielleicht waren da beim Radio Eurer Eltern auch noch vorne solche Türen, die man schließen konnte und die dann die ganze Vorderfront des Radios verdeckten. Herrlich kitschig! Was musste man nun tun, um Musik zu hören? Was musste man also tun, um das zu bekommen, was man wollte, was man wünschte? Ganz einfach: Man drehte mit dem Sendersuchknopf so lange nach rechts oder links, bis der Zeiger auf dem kleinen Strich des Senders LUXEMBURG stand, und zwar so, dass gleichzeitig das „Grüne Auge“ völlig geschlossen war und einen senkrechten hellen Strich zeigte. Jetzt hatten wir die richtige Frequenz eingestellt. Nur damit bekamen wir, was wir wollten.

 

 

Schön waren sie, die 60er! Die Radios damals waren einfach "geil"! "Schreiben" fand ich damals auch schon toll! Kaum zu glauben, aber ich war auch mal 16. Und geraucht habe ich 30 Jahre lang, seit 01.12.92 nicht mehr. Wie man sich so im Laufe der Zeit verändert, das könnt Ihr hier anschauen:

 

http://www.ernaehrung-gesundheit-wellness-plus.de/Lebenslauf.htm

 

Jetzt konnten wir Camillo Felgen deutlich hören, wie er den nächsten Titel ansagte: „Jetzt singt für Sie Peter Alexander „Das machen nur die Beine von Dolores“ anschließend hören Sie Maria Mucke mit „Heut ist ein Feiertag für mich“. Ihr lacht Euch über diesen Namen kaputt? Es war doch eine schöne Zeit, als Schlagersängerinnen noch Maria Mucke oder Lieselotte Malkowski (Der alte Seemann kann nachts nicht schlafen) heißen durften. Na gut, Mittelwelle war ganz schön schrecklich anzuhören, Kurzwelle war auch nicht besser. Wir waren aber auf Empfang. Und das allein war wichtig. Abends dann konnten wir die internationalen Hits in den englischsprachigen Sendungen hören. Es fand hier ein Energieaustausch statt, Sender und Empfänger schwangen mit der gleichen Frequenz. Der Sender sendete, der Sender gab, wir empfingen, wir hörten.

 

Aber erst einmal mussten wir "bitten" = den richtigen Sender einstellen, dann bekamen wir das, was wir wollten = wir hörten Radio LUXEMBURG. Wir müssen also erst einmal eine exakt formulierte Bitte an die Göttliche Energie richten. Diese Bitte, diese Formulierung muss eine ganz bestimmte Frequenz haben, erst dann bekommen wir, worum wir bitten. Wie eine solche "Bitte" = ein solches Gebet aussehen muss, das lest Ihr weiter unten.

 

Zum Beten müssen wir uns nicht in eine „Meditationshaltung“ bringen, müssen keine Kerze anzünden, nicht die Hände falten, müssen nicht niederknien, müssen kein Weihrauch-Räucherstäbchen anzünden. Es ist dem Herrgott völlig egal, wann, wo und wie wir unsere beiden Gebete täglich 1x beten. Ob am Schreibtisch, beim Kartoffeln schälen, im Bus, an der Kasse im Supermarkt oder wenn wir gerade auf dem Klo sitzen. Wie bitte? Das ist obszön, das ist bäh?

 

Apropos „obszön“: Fritzchen steht im Hamburger Hafen auf einem Hinterhof und onaniert. Eine elegante ältere Dame sieht das, ist entsetzt und sagt: „Fritzchen, das tut man nicht, das ist obszön.“ Fritzchen antwortet darauf keuchend: „Oh Tante, und ob das sön ist!“  Bravo Fritzchen! Gib es dieser verklemmten und weltfremden Dame. Wahrscheinlich ist sie eine dieser Menschen, die meinen, vom Onanieren wird man blöd. Okay, wenn es denn so ist, manchmal habe ich das Gefühl bei einigen Menschen, dass die zu viel onaniert haben. Manchmal frage ich mich auch, ob es Blödheit für diese Menschen irgendwo im Sonderangebot gab.

 

Zum Thema Onanieren später mehr in diesem INFO-BRIEF 12/08 und in dem INFO-BRIEF 12a/08.

 

Leute, macht Euch bloß nicht ins Hemd! Diese Stoffwechselvorgänge wie Darm- und Blasenentleerungen sind gottgewollt, sind absolut natürlich, ER selbst hat sie geschaffen, ohne sie würden wir gar nicht existieren können. Nebenbei bemerkt: Diese Vorgänge sind bei allen Menschen gleich. Und wenn die Themse-Liesel aufs Klo geht, dann riecht es nicht nach britischen Röschen, wenn der Herr Ratzinger sich auf dem Klo entleert, dann ist das, was rauskommt, sicher nicht der Heilige Stuhl und riecht sicher nicht nach Weihrauch. Also: Kriegt Euch wieder ein. Es ist nichts dabei, unsere Gebete zu beten, wenn wir gerade auf dem Klo sitzen. Hauptsache, wir TUN es. Und vielleicht ist das ja eine Möglichkeit für alle Supermanager, die ansonsten keine Zeit haben, hier eine ruhige Minute für das Beten unserer Gebete zu nutzen.

 

Hier noch einmal die 4 „Bestandteile“, die ein „Text“ enthalten MUSS, wenn er ein „Gebet“ sein soll: 

 

1. Richten der Energie des Gebetes an die Göttliche Energie,

    Anrede, Hinwendung zu GOTT,   

 

2. Das Wort „bitte“. Dies ist eine unabdingbare Höflichkeit. Das hat

    nichts mit „Den Herrgott anbetteln“ zu tun!

 

3. In wenigen Worten präzise beschreiben, was man mit dieser Bitte

    erreichen möchte, ohne überflüssige Füllwörter.

 

4. Das Gebets-Abschlusswort „Danke!“

 

Unsere beiden Gebete:

 

1. „Lieber Gott (Göttliche Energie)

 

2. bitte

 

3. gleiche jetzt in und bei mir die Energien aus und führe sie in

    Harmonie.

 

4. Danke!“

 

und:

 

1. „Lieber Gott (Göttliche Energie)

 

2. bitte

 

3. gib mir jetzt Heilung.

 

4. Danke!“

 

erfüllen diese Anforderungen. DAS sind Gebete. Es sind „unsere wunderbaren Gebete“! Die mächtigsten und wirksamsten der Welt! Die Gebete, die alle Krankheiten heilen. Lest gern auf meiner Homepage noch einmal diesen Artikel:

 

http://www.ernaehrung-gesundheit-wellness-plus.de/Einsatz%205.htm

 

Wir verwenden niemals das Gebets-Abschlusswort „Amen“. „Amen“ heißt übersetzt: „So sei es!“ Dies ist ein Befehl! Unserem Herrgott etwas zu befehlen, ist eine Unverschämtheit! Unsere beiden Gebete sind tatsächlich Gebete. Statt unserem Herrgott Befehle zu erteilen, bedanken wir uns höflich bei ihm für seine Hilfe. Das „Vater unser“ ist kein Gebet, es ist ein Text mit einer Aneinanderreihung von Feststellungen und Forderungen, die in der Nötigung, der massiven Drohung gipfeln: „Und führe uns nicht in Versuchung!“ Was heißen will: "Hey Alter, wenn Du mich in Versuchung führst, dann kriegst Du von mir aber richtig was auf die Fresse." Das „Vater unser“ ist eine einzige Unverschämtheit! So sagt es unsere Führung!

 

Das so genannte „Ave Maria“ ist ebenfalls nur ein wertloser Text ohne jede Kraft, so sagt es unsere Führung. Da diese so genannte „Gottesmutter“ ein absolut „normaler“ Mensch war, von dem unsere Führung allerdings sagt, dass es ihn niemals gegeben hat, da nach allen naturwissenschaftlichen Erkenntnissen eine Energieform niemals einen „Sohn“ haben kann, an dieser imaginären Frau also absolut nichts „Göttliches“ ist, es den so genannten „Heiligen Geist“ und dessen virtuellen Samenerguss in diese ehebrecherische, angebliche „Jungfrau“ laut unser aller Führung niemals gegeben hat, könnte man auch genau so sagen: „Heilige Kriszenzia Muff aus Niederbayern, Du bist ganz schön cool.“ Und selbst, wenn wir der Kriszenzia Muff aus Niederbayern gebetsmühlenartig – die Katholiken nennen das „Rosenkranz“ – stundenlang huldigen, ihr immer wieder sagen, wie toll sie doch ist und dass sie – (Wo denn? Bei wem denn? Wird nicht gesagt!) – für uns bitten soll, damit kann uns dieses dralle „Weiberlait“ Kriszenzia Muff aus Niederbayern auch nicht helfen.

 

Wie könnte es heute heißen?

 

„Gott ist cool und Beten ist geil!“

 

Übrigens:

 

Niemand sieht, hört oder merkt es,

wenn Ihr täglich 1x unsere beiden Gebete betet.

 

Niemals vergessen: 1x täglich!

 

Alles Gute für Euch

 

Euer Edwin

 

 

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