Was bleibt von Olympia 2012 in London?

 

Was unsere Spirituelle Führung sagt

 

Dieser Artikel wurde auch unter dem Link "Wahrheiten und Lügen" eingestellt

 

 

"Ist es richtig, dass das Ende, das Maximum der Leistungen der Menschen in den verschiedenen sportlichen Disziplinen für nicht gedopte Menschen schon seit 30 Jahren erreicht ist?" >>>>>>>>>> JA!

 

"Gibt es auch nur eine/n einzige/n der 906 Medaillengewinner/innen

 des größten Festivals der Drogen - pardon - des größten Betruges der Neuzeit - pardon -

der Olympischen Spiele 2012 in London, der/die seine/ihre Leistung

ohne leistungssteigernde Substanzen erbracht hat?" >>> NEIN!

 

"Moment mal! Die wurden doch alle bei Doping-Kontrollen auf "verbotene leistungssteigernde Substanzen" getestet."

 

Richtig! Jeder dieser Sportler hat Recht, wenn er sagt:

 

"Ich wurde während der letzten Jahre zig-mal getestet, mir konnte kein Doping nachgewiesen werden. Ich war also immer "sauber"!

 

Die Dopingtester können aber nur auf Substanzen testen, die ihnen bekannt sind. Diese auf der Doping-Liste stehenden Substanzen sind auch den Sportlern bzw. vor allen Dingen den Sportärzten bekannt. Wer solche Substanzen trotzdem einnimmt ist einfach nur blöd. Die Zeiten von Anabolika und Kälbermast-Mitteln sind schon lange vorbei. Die Doping-Jäger testen die Sportler auf ca. 120 verbotene Substanzen. Es gibt aber ungefähr 350 den Sportärzten bekannte leistungssteigernde Substanzen, die den Doping-Fahndern nicht bekannt sind und die - selbst wenn sie den Doping-Fahndern bekannt wären -  deshalb gar nicht nachgewiesen werden können, weil sie den vom Körper produzierten Substanzen sehr ähnlich sehen.

 

EPO, Erythropoietin, das für die Neubildung und das Wachstum von roten Blutkörperchen, den Sauerstoffträgern im Blut, verantwortlich ist, und somit Schnelligkeit und Ausdauer des Sportlers gegenüber den Sportlern, die sich diesen Stoff nicht von außen zuführen, enorm steigert, wird normalerweise vom Körper selbst produziert. Das bisschen reicht aber für den Leistungssportler nicht aus. Da muss nachgeholfen werden. Von außen zugeführtes UR-EPO kann man nachweisen. Es gibt aber mittlerweile 160 Untergruppen, so genannte "Abkömmlinge" von EPO, die man nicht nachweisen kann und auch in Zukunft niemals nachweisen können wird. Welche Nebenwirkungen das Zeug für den Sportler hat, ist noch nicht abzusehen. Ist doch auch egal, Hauptsache Medaille, am besten Gold, die kann man am besten versilbern. Eine einzige Spritze mit einer solchen nicht nachweisbaren EPO-Substanz ersetzt 4 Wochen anstrengendes Höhentraining. "Die enorme Menge an roten Blutkörperchen in meinem Körper hat sich während des Höhentrainings im Himalaja gebildet." Ach so! Hier kann nicht nachgewiesen werden, ob der Körper diese blutbildende  Substanz selbst produziert hat oder ob sie von außen zugeführt wurde. Man wird es den Sportlern niemals nachweisen können, auch nicht in 8 Jahren, denn die Blutproben von London werden 8 Jahre aufbewahrt, um dann wieder nach den neuesten Erkenntnissen alle getestet zu werden. Welche neuen Erkenntnisse? Die armen Doping-Fahnder sind die Deppen. Und beim Sportkamerad Pferd? Was ist da los? Es gibt 120 leistungssteigernde Mittel für Pferde, die bei Dopingkontrollen nicht nachgewiesen werden können. Den Tierärzten und den Reitern sind diese Mittel bekannt...

 

 

Die Sportärzte und die Sportler sind ja nicht blöd. Sie nehmen oder verabreichen natürlich nur diese nicht nachweisbaren Mittelchen. Hier gilt für alle Sportärzte und Sportler: WAS NICHT AUSDRÜCKLICH VERBOTEN IST, IST ERLAUBT. Wenn heute etwas nicht verboten ist, kann ein Sportler in 8 Jahren nicht nachträglich dafür bestraft werden. Es ist nach Auffassung der Sportler ja auch nicht unfair oder gar Betrug, nein, es ist normal. Machen doch mittlerweile alle. Wenn man nicht mitmacht, ist man der Arsch. Schon peinlich, wenn einem deutschen Sportler für einen "hervorragenden 17. Platz" vor laufender Kamera gratuliert wird. Sind die Deutschen einfach zu blöd zum dopen? Ob die deutschen Sportler wissen, was das für "Vitamine" sind, die ihnen von den Sportärzten verabreicht werden? Fazit: Die Doping-Jäger führen einen Kampf mit stumpfen Waffen, bei dem die Doping-Sünder den Doping-Jägern IMMER meilenweit voraus sein werden. Die Doping-Jäger mit ihren Pinkelbechern können einem wirklich leid tun. Allein hier gibt es für den Sportler nahezu 20 verschiedene Manipulationsmöglichkeiten, eine solche Urinprobe zu verfälschen. (Ein Teelöffel Waschpulver in die Unterhose eingenäht, beim Pinkeln eine Sollbruch-Naht aufreißen, ein paar Krümel von dem Waschpulver in den Pinkelbecher und die Urinprobe ist unbrauchbar) Die Tatsache, dass es in London 2012 keinen einzigen "sauberen" Medaillengewinner gegeben hat (so sagt es unsere spirituelle Führung über mein Lot), kann meiner Meinung nach nur dazu führen: "GEBT DOPING FREI, DAMIT ALLE DIE GLEICHEN CHANCEN HABEN!" Nebenwirkungen? Egal! Hauptsache Kohle! Jeder Mensch hat das Recht, sich selbst so zu schaden oder zu zerstören, wie er es für richtig hält.

 

Ich hatte schon immer meine Zweifel daran, dass bei einem jamaikanischen "Superstar, einer lebenden Legende", einem blödsinnige Mätzchen machenden Hampelmann und seinem Kasperletheater, auf das offensichtlich viele Menschen stehen, nicht der Zaubertee seiner Großmutter, die auf Jamaika in den Wald geht, Kräuter sammelt und Misteln schneidet, seine Leistung erbrachte. Auch muss die Frage gestattet sein, wo die Briten, die bei Olympischen Spielen im Medaillenspiegel bisher immer nur abgeschlagen im Mittelfeld landeten, plötzlich diese vielen Olympiasieger ausgegraben haben, z.B. den strahlenden Sieger im 5.000- und 10.000-Meter-Lauf, ein in Afrika geborener Mann mit "guten Connections" zu gewissen Ärzten in Afrika. Sicher wird er von der Themse-Liesel in den Adelsstand gehoben. Mann, mir kommt das Essen von der Kindtaufe hoch... Wenn ein 16-jähriges chinesisches Mädchen schneller schwimmt als der männliche Weltrekordler auf dieser Strecke, dann kann doch etwas nicht stimmen. WIR Zuschauer sind schließlich auch nicht blöd. Man kann ihnen nichts beweisen. Normalerweise. Mit meinem Lot kann ich allerdings radiästhetisch die Wahrheit herausfinden. Da können die Sportler so sehr behaupten wie sie wollen, dass sie "sauber" sind...

 

 

Die Wahrheit herausfinden? Das wollen weder die korrupten Sportverbände, für die nicht der Sportler, sondern einzig und allein der Medaillenspiegel zählt und auch die Anti-Doping-Agenturen gar nicht. Der Deutsche Olympische Sportbund DOSB hatte intern geheim das Ziel herausgegeben: "28 Goldmedaillen müssen her!" 11 sind es geworden. Peinlich, das das herausgekommen ist. Die Sportler, die zudem auch noch kaum erreichbare "Olympia-Normen" erreichen müssen, damit sie bei Olympia starten dürfen, werden gnadenlos unter Druck gesetzt. Ist es da ein Wunder, wenn sie zu in der Szene bekannten Ärzten gehen, um "schneller, weiter, höher" zu können, damit sie wenigstens mal irgendwie zumindest in einen Endkampf kommen? Entweder die Deutschen haben diesmal zu früh die leistungssteigernden Mittelchen abgesetzt oder sie verwenden nicht die richtigen. Vielleicht sollten die Verantwortlichen mal in China oder Kenia nachfragen.

 

Meine Bewunderung über die in London 2012 erbrachten Leistungen hält sich in engen Grenzen. Schon der Ansatz von Freude über unsere deutschen schwarz-rot-gold-geilen Super-Sieger bleibt mir im Hals stecken. Sportler sollten Vorbild für "die Jugend der Welt" sein. Wenn die deutschen Hockey-Olympiasieger sich benehmen wie eine Horde Straßenpöbel, indem sie die Einrichtung des Traumschiffs "Deutschland" zerlegen und einen Schaden von über einer halben Million Euro anrichten, dann ist das kein Kavaliersdelikt. Sachbeschädigung ist eine Straftat = ein Verbrechen. Die deutschen Hockey-Olympiasieger sind eine Horde von kriminellen Straftätern, von kriminellen Verbrechern. Denen auch noch eine Olympia-Erfolgsprämie zu zahlen, das ist ein Schlag ins Gesicht für alle Sportfans. Dieses Geld sollte zur Regulierung des Schadens auf der "Deutschland" verwendet werden. 

 

 

Die ganze Welt weiß, dass Dopingkontrollen in Osteuropa, Asien und Afrika so gut wie gar nicht stattfinden. Die sind dort auch nicht gewollt. Doping-Kontrollen sind der natürliche Feind der chemischen Industrie! Jetzt hat ein sehr erfolgreicher Langstreckenläufer aus Kenia in einem Interview ganz frei von der Leber weg die Doping-Praktiken in Kenia unter Nennung von Namen bekannt gegeben. Dass er noch lebt, ist ein Wunder. Die Verantwortlichen Funktionäre in Kenia sagen lediglich heuchlerisch: "Wir werden das prüfen". Schön, und wenn sie nicht in ihrem korrupten Sumpf gestorben sind, dann prüfen sie heute noch.

 

Nebenbei bemerkt: Wie peinlich muss es doch den Verantwortlichen der Tour de France sein, dass die Sieger der letzten 15 Jahre alle nachweislich gedopt waren? Es ist ihnen nicht peinlich. In der Sieger-Foto-Galerie hängen 15 weiße Bilder, weil man die Fotos der "Sieger" mit dem gelben Leibchen entfernen musste, da sie alle gedopt waren. Jetzt müssen die Fotos des 7-maligen Tour-Gewinners Lance Armstrong entfernt werden. Er ist natürlich feige und kneift vor der Anhörung eines Schiedsgerichtes in den USA. Würde er dort die Unwahrheit sagen (Es ist ja erwiesen, dass er bei seinen 7 Tour-Siegen gedopt war, was er immer noch vehement abstreitet - bis heute, 18. Januar 2013, da hat er im US-TV gestanden, die Menschen jahrelang betrogen zu haben), ginge er wegen Meineides - so wie seinerzeit die Sprinterin Marian Jones - geradewegs in den Knast. Lance Armstrong, von den Radsport-Fans bewundert, ist nichts Anderes als ein dreckiger Betrüger, ein Verbrecher. Jetzt ist es amtlich: Heute am 22. Oktober 2012 hat der Welt-Radsportverband UCI dem amerikanischen Betrüger alle Titel aberkannt und ihn lebenslang gesperrt. Gut so!

 

Peinlich? Nein! Niemandem im Sport und schon gar nicht den Verantwortlichen der Tour de France ist irgend etwas peinlich. Warum auch, Hauptsache Kohle. Dass es ein Riesenbetrug an den Zuschauern ist, ist ihnen nicht peinlich. Warum auch? Hauptsache Kohle. Auch hier sind sich Wissenschaftler und Mediziner einig: Die enorme Strapaze einer Tour de France kann ein Radsportler ohne Unterstützung der chemischen Industrie niemals aushalten. Ohne die Unterstützung der chemischen Industrie würden sich von den 180 gestarteten Fahrern der Tour de France sicher gerade mal nur 3-5 Fahrer ins Ziel schleppen, meinen sie. Was für ein Betrug! Bei den Pionieren der Bundeswehr, die bekanntlich unter anderem für den Bau von Behelfsbrücken, Sprengungen und dem Verlegen und Beseitigen von Minen verantwortlich sind, gibt es einen Spruch:

 

"Wer Minen verlegt, ist ein Schwein.

Wer keine Minen verlegt, ist ein dummes Schwein.

Wer Minen suchen muss, ist ein armes Schwein."

 

Das trifft auch auf Doping zu:

 

"Wer dopt, ist ein Schwein.

Wer nicht dopt, ist ein dummes Schwein.

Wer Doping-Sünder überführen muss, ist ein armes Schwein."

 

Was bleibt von London 2012? Mindestens 906 Betrüger und alle Funktionäre, die von diesem flächendeckenden Doping der "Jugend der Welt" wissen und so "Beihilfe zum Betrug" leisten, 9 DVDs mit aufgezeichneten Krimis, die ich jetzt "abarbeiten" muss, Milliarden von betrogenen Zuschauern und ein Sieg der chemischen Industrie. Ich würde wirklich gern mal wissen: Was fühlt ein Sportler, der den Zuschauern frech ins Gesicht lügt und meint: "Ich hatte einfach gut trainiert." ?

 

Ich bin überzeugt, dieses Gebet, das in unserem Zusammenfassungsgebet enthalten ist, wird helfen:

 

„Lieber Gott,

bitte zeige mir jetzt die Wahrheit auf

über unfaires Verhalten krimineller Menschen und

aller Beteiligten im Sport, in Politik und Wirtschaft

und bitte beschleunige diesen Vorgang optimal.

Danke!“

 

 

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